Deutsche Bank damit wäre das Problem der Entlassungen beinahe gelöst, aber das brennendste Problem, die Geldstrafe in Höhe von mehreren Milliarden Dollar aus den USA, bleibt gefährlich in der Schwebe.
Wie die Agentur Bloomberg heute schreibt, hat sich die Deutsche Bank entschieden, den Plan fortzusetzen Entlassung, im Einvernehmen mit den Gewerkschaftsorganisationen, von 1.000 Mitarbeitern in Filialen in Deutschland und erreichen konnte bereits nächste Woche eine diesbezügliche Vereinbarung mit den Gewerkschaften.
Unterdessen machen sie weiter die Verhandlungen zwischen der Deutschen Bank und dem US-Justizministerium über die hochkarätige Einigung, die Vorwürfe von Verstößen gegen hypothekenbezogene Wertpapiere beenden würde, aber eine Einigung ist noch in weiter Ferne, da noch keine Seite einen konkreten Vorschlag vorgelegt hat.
Gerüchten des Wall Street Journal zufolge gehen die Gespräche weiter, sind aber noch nicht an einem Punkt angelangt, an dem ein Dokument den Leitern des Justizministeriums oder dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank vorgelegt werden könnte.
Letzte Woche kursierten Gerüchte darüber, dass die amerikanische Justiz eine Einigung mit zwei anderen europäischen Banken, Barclays und Credit Suisse, anstreben wollte, um ähnliche Anklagen im Rahmen einer einzigen Vereinbarung zu schließen. Laut der Finanzzeitung ist die Situation derzeit fließend und es könnten alle Wege beschritten werden.
Am vergangenen Freitag rechnete AFP unter Berufung auf anonyme Quellen damit, dass die Deutsche Bank und das Justizministerium kurz vor einem 5,4-Milliarden-Dollar-Deal standen, während das Wall Street Journal am 15. September über eine mögliche Geldbuße von bis zu 14 Milliarden Dollar spekulierte.
Schließlich stieß die Deutsche Bank laut Handelsblatt gestern auf ein neues Problem aufgrund der zeitweiligen Abschaltung von IT-Diensten, die Sie hinderten Kunden in Deutschland daran, Bargeld abzuheben oder an Geldautomaten zu bezahlen. Dies ist bereits das dritte Mal innerhalb weniger Monate.
