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Sinner, Kimi, Curtis, Pellacani und Battocletti: Die fünf Sportstars begeistern Italien mehr als die dubiose Affäre Lavitola-Ranucci.

Selbst in der Augusthitze erinnern uns die Champions des Sports daran, dass es zum Glück ein besseres Italien gibt als das schäbige, das aus der Lavitola-Ranucci-Affäre hervorgeht.

Sinner, Kimi, Curtis, Pellacani und Battocletti: Die fünf Sportstars begeistern Italien mehr als die dubiose Affäre Lavitola-Ranucci.

Zum Glück bei den Europameisterschaften Schwimmen die Italiener – von Hundepellen eine Curtis Und nicht nur das – sie haben Goldmedaillen und Rekorde gesammelt. Und glücklicherweise bei den Leichtathletik-Europameisterschaften Battocletti Sie hat ihren Status als Königin des Mittelstreckenlaufs endgültig bestätigt. Andernfalls hätten wir den Sommer damit verbracht, uns über die Hitze zu beklagen, nachdem wir den Klimawandel verharmlost und uns an der schäbigen, kitschigen und undurchsichtigen Angelegenheit sattgesehen hätten. Lavitola-Ranucci Als wäre Italien nur das Land eines skrupellosen Strippenziehers, der zwischen Gefängnis und Freiheit pendelt, und eines Fernsehmoderators, in dessen Berufsbild die eigennützige Voreingenommenheit die akribische Unparteilichkeit verdrängt hat. Die politischen Implikationen des Falls sind uns durchaus bewusst, doch es ist schwer nachzuvollziehen, wie Nachrichtensendungen und große Zeitungen seitenweise und mit reißerischen Schlagzeilen über die Geschichte Lavitola-Ranucci berichten können. Trotzdem bilden sich keine Schlangen vor den Kiosken, weil die Leute nicht wissen wollen, wie es weitergeht. Liegt es an der Hitze, an der Seltenheit der Zeitungen? Oder an etwas anderem? Investigativer Journalismus war einst das Metier von Meistern vom Kaliber eines … Sergio Zavolic o Enzo Biagi. Wir sind so tief gesunken, dass wir uns mit einem fälschlicherweise als investigativ geltenden Journalismus wie dem von Ranucci abfinden müssen, wo – wie in der Welt von Donald Trump – Können Sie denn nie mehr zwischen Fakt und Fiktion unterscheiden? Und wie traurig, mitanzusehen, wie sich politische Führer für oder gegen Ranucci streiten.

Zum Glück schenkt uns der Sommer aber auch ein anderes Italien: das der neuen Sportchampions, von Jannik Sinner im Tennis bei Kimi Antonelli Im Motorsport und, in jüngerer Zeit, bei Nadia Battocletti in der Leichtathletik, Chiara Pellacani im Wasserspringen und Sara Curtis im Schwimmen. Sie alle sind legendäre Champions, aber was wir an ihnen lieben, ist ihre Lebensart: nie übertrieben, immer ehrlich, glücklich und stolz auf ihren Sieg. Im Sport, aber nicht nur. Sie sind die Aushängeschilder des Besten Italiens.

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