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Festa del Grano Buono: In Rutigliano steht die alte Getreidesorte mit hohem Proteingehalt und bemerkenswerten Nährwerten im Mittelpunkt

Verkostungen von Weizen und typischen apulischen Produkten für eine Getreidequalität mit einzigartigen organoleptischen Eigenschaften, ideal für die Herstellung von Brot, Nudeln und Backwaren nach bester apulischer Tradition.

Festa del Grano Buono: In Rutigliano steht die alte Getreidesorte mit hohem Proteingehalt und bemerkenswerten Nährwerten im Mittelpunkt

Verkostungen von Weizen und typischen apulischen Produkten, Musik, Kunsthandwerk und Straßenkünstler prägen die 29. Ausgabe des „Festa del Grano Buono di Rutigliano“, das am 5. und 6. Juli 2025 im alten Dorf der Stadt in der Provinz Bari stattfindet. Ein mittlerweile historisches Ereignis zur Förderung des Grano Buono di Rutigliano, eine alte lokale Getreidesorte, bekannt für ihren hohen Proteingehalt und ihre außergewöhnlichen Nährwerte und seine einzigartigen organoleptischen Eigenschaften, ideal für die Herstellung von Brot, Nudeln und Backwaren nach bester apulischer Tradition.

Der Grano Buono di Rutigliano, eine der wertvollsten Getreidesorten im Südosten der Region Bari, war in den letzten Jahren Gegenstand eines wichtigen Projekts zur Wiederherstellung, zum Schutz und zur Aufwertung.  

Der gute Weizen aus Rutigliano ist ein altes und historisches Getreide, das sich von anderen Weizensorten durch seine größeren Kolben und seine Nährwerte unterscheidet, die ihn zum Kochen geeignet machen, sodass er in Körnern verzehrt werden kann. Die von der äußeren Schale befreiten Karyopsen werden, ohne die Körner zu zerkleinern, in der Sonne getrocknet, gesiebt, um die Schalenreste zu entfernen, und in Gläsern aufbewahrt.

Angesichts des großen Interesses des Marktes an Nischen- und traditionellen Produkten hat die GAL Sud Est Barese seit 2015 einen Prozess zum Schutz, zur Wiederherstellung und zur Aufwertung des Grano Buono di Rutigliano gestartet; in Zusammenarbeit mit der Aldo Moro-Universität Bari, dem Polytechnikum Bari, der CREA, dem CNR-IBBR, der Gemeinde Rutigliano und der Portanuova-Vereinigung.

Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Maßnahmen zur Charakterisierung, zum Schutz und zur Aufwertung des Grano Buono di Rutigliano durchgeführt, darunter die Feldzucht auf dem Versuchsbetrieb CREA-AA, wo Feldversuche auf dem Versuchsbetrieb „Marisa Venezian Scarascia“ der Forschungseinheit CRA SCA in Bari durchgeführt wurden. Darüber hinaus wurde ein lokales Mikro-Lieferkettenmodell ins Leben gerufen: Es wurden Studien und Aktivitäten zur Schaffung lokaler Mikro-Lieferketten für die Vermarktung des Produkts eingeleitet.

Das Festival entstand als Projekt zur Wiederbelebung und Förderung dieses typischen Produkts, dessen Anbau auf nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken beruht, welche die biologische Vielfalt und die bäuerlichen Traditionen der Vergangenheit respektieren. Eine jahrelange Schutzarbeit dank der Zusammenarbeit mit der GAL Sud Est Barese, der Aldo Moro Universität Bari, dem Polytechnikum Bari, der CREA, dem CNR-IBBR, der Gemeinde Rutigliano und der Unterstützung der Region Apulien. Ein Engagement, das 2020 mit der Aufnahme des Grano Buono di Rutigliano in das regionale Register autochthoner genetischer Ressourcen von landwirtschaftlichem, forstwirtschaftlichem und zootechnischem Interesse und anschließend in das nationale Register der biologischen Vielfalt von landwirtschaftlichem und lebensmittelbezogenem Interesse gipfelte. Ebenfalls im selben Jahr erkannte das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung die Schutzmarke „Grano Buono di Rutigliano“ offiziell an.

Die zentrale Bühne bildet den Rahmen für die Veranstaltung. Zu den geplanten Veranstaltungen gehören am 5. Juli um 20:30 Uhr ein DJ-Set mit Fernando Panarelli, gefolgt vom Sciamaballà Trio a Sud-Est um 21:30 Uhr, während am 6. Juli um 20:30 Uhr die Musik des Ultima Fermata a Broadway Trio den Abend einleitet, gefolgt von Gianni Ciardo mit „Sopra alla nonna“ um 22:XNUMX Uhr.

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