Am Ende des 2021 der finanzielle Reichtum der Italiener 5.256 Milliarden Euro überschritten. In den letzten 10 Jahren betrug das Wachstum 50 Prozent, gleich 1.700 Milliarden. Das lässt sich aus einer Untersuchung des unabhängigen Bankenverbands Fabi ablesen, wonach „Liquidität die bevorzugte Form der Spareinlagen bleibt“.
Bargeld, Girokonten, Policen, Anleihen und Aktien
Il Bargeld wuchs um 509 Milliarden (+45 %) auf 1.629 Milliarden, wobei der Prozentsatz des Geldes übrig blieb Girokonten und Einlagen blieb stabil bei 31 % der Bilanzsumme.
Weiter zu den Werkzeugen, den Bande verzeichnete einen starken Rückgang um 67 % auf 233 Milliarden Euro, während im Gegenteil die Versicherungspolicen – die 23 % der gesamten Ersparnisse ausmachen, wuchs um 78 % auf 1.213 Milliarden. Es sei das Bild, betont Fabi „zehn Jahre nach dem ‚Whatever it takes‘ des damaligen EZB-Präsidenten Mario Draghi zur Rettung des Euro“.
Das Gewicht der Aktionen: Mit 690 Milliarden machten sie 19 2011 % der Haushaltsreserven aus, eine Zahl, die 1.107 auf 2020 Milliarden (22 %) und dann wieder auf 1.251 Milliarden im Jahr 2021 anstieg und 24 % der gesamten Finanzportfolios erreichte.
Im Jahr 2021 fließt für 320 Milliarden
Laut Fabi „erst im Jahr 2021, dem Jahr, in dem der wirtschaftliche Aufschwung dann mit dem Beginn des Krieges zwischen Russland und der Ukraine verschwand, erwirtschafteten die Ersparnisse italienischer Familien eine 320 Milliarden Euro fließen“. „61 % des neu angelegten Vermögens (143 Milliarden in absoluten Zahlen) – so die autonome Bankenunion – wurden in Finanzanlagen, hauptsächlich Aktien, 16 % (72 Milliarden) in Liquidität und der Rest in alternative Sparformen investiert.“
Nach der Generalsekretär der fabi, Lando Sileoni, sollte der finanzielle Reichtum italienischer Familien "mit Blick auf den 25. September und die künftige Regierung heute stärker in den Wahlprogrammen der Parteien berücksichtigt werden". Sileoni fordert, dass „alle politischen Kräfte die Ersparnisse der Italiener mit ernsthaften und konkreten Vorschlägen schützen“. „Es handelt sich – erklärt der Gewerkschafter – um über 5.200 Milliarden Euro, die eine wesentliche Rolle für den Aufschwung und das Wirtschaftswachstum spielen können“.
