Dass die Industrie von Private Banking in Italien erlebt einen Moment der Wachstum weitergeht, ist keine Überraschung mehr. Aber die berichten dell 'Italienischer Privatbankverband (Aipb) mit dem Titel „Private Banking in Italien: Prognosen bis 2026“ bietet Daten und Prognosen, die diesen Trend nicht nur bestätigen, sondern auch seine Entwicklung für die kommenden Jahre genau skizzieren. Der zentrale Teil der in Zusammenarbeit mit Prometeia durchgeführten Studie sagt uns etwas ganz Klares: Private Banking wird weiterhin eine immer wichtigere Rolle spielen Investitionsentscheidungen italienischer Familien, mit solidem und nachhaltigem Wachstum. Doch was steckt hinter diesen Zahlen?
Das makroökonomische und finanzielle Szenario
Trotz eines Wirtschaftswachstum Der Bericht ist insgesamt moderat, weist jedoch auf Anzeichen von Stabilität hin. Zwischen 2024 und 2026 wird die US wird eine positive Entwicklung verzeichnen (+2,6 %, +1,5 %, +2,1 %), während für dieItalien Es wird ein begrenzteres Wachstum erwartet: +0,8 % in den Jahren 2024 und 2025 und +0,7 % im Jahr 2026.Eurozone es wird zwischen 0,7 % und 1,1 % wachsen.
Aufgrund des Rückgangs der Inflation und der günstigen Arbeitsmarktbedingungen schwächen sich die Rezessionsprognosen ab. Darüber hinaus ist dieSenkung der Tarife des EZB befürwortet ein Szenario einer „sanften Landung“ für die italienische und europäische Wirtschaft.
In Italien ist die Schulden/BIP-Verhältnis wird voraussichtlich zunehmen, was sich auf das Risiko öffentlicher Wertpapiere auswirkt Verbreitung Btp-Bund, der im nächsten Jahr auf bis zu 185 Basispunkte steigen könnte.
An der Marktfront wird erwartet, dass die positive Dynamik der Aktien (+7 %-8 % pro Jahr) anhält, während i Verbrauch wird im Jahr 2024 schwach bleiben (+0,1 %) und sich dann zwischen 2025 und 2026 leicht erholen Sparquote wird niedrig bleiben, etwa 8,5 %, und die Ströme von Investitionen Finanz- Sie werden im Dreijahreszeitraum 210–2024 auf 2026 Milliarden Euro sinken, verglichen mit 240 Milliarden im Vorzeitraum.
Die Zahlen des finanziellen Reichtums italienischer Familien
Kommen wir nun zu einem Fakt, der die Branche am meisten interessiert: dem finanzieller Reichtum italienischer Familien. Nach einer Genesung von Märkte (+ 3,4%) und neue positive Ströme (+1,7 %) zwischen 2023 und 2024 wird das Finanzvermögen italienischer Familien weiter wachsen und bis 4.000 2026 Milliarden Euro übersteigen, verglichen mit derzeit 3.689 Milliarden Euro. Das Wachstum wird von neuen angetrieben Investitionen (+1,9 %) und die positive Marktentwicklung (+1,5 %) sorgen für einen wichtigen Impuls für den Private-Banking-Bereich.
Private Banking: ein wachsender Sektor
Dem Bericht zufolge ist die verwaltetes Vermögen (AuM) des Private Banking in Italien sollte über 1.412 Milliarden Euro bis 2026, mit einem Wachstum von +6,6 % im Vergleich zu 2024 (gegenüber +1,8 % der anderen Betreiber). Dieses Ergebnis wird durch eine Kombination aus neuen Zuflüssen (+4,2 %) und der Erholung der Finanzmärkte (+2,4 %) getrieben. In den nächsten zwei Jahren wird der Marktanteil des Private Banking wachsen und erreichen verwalten etwa 36 % des investierbaren Vermögens von Italienischen Familien. Das Vertrauen in die Zukunft des Sektors bleibt solide: 56 % der Führungskräfte erwarten Wachstum in den nächsten 12 bis 18 Monaten, während 44 % Stabilität erwarten, ohne Anzeichen eines Rückgangs.
Il verwaltete Ersparnisse wird mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von +8,2 % der Haupttreiber des Sektors sein, angetrieben durch neue Zuflüsse (+4,3 %) und den positiven Effekt der Märkte (+3,9 %). Der Versicherungssektor wird mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von +5,7 % folgen.
Anlagepräferenzen: mehr Alternativen, weniger Liquidität
Eine weitere interessante Tatsache betrifft die Anlagepräferenzen italienischer Familien. Langfristige Lösungen, wie z.B private Märkte, wird ein wachsendes Interesse verzeichnen und 22 % der Präferenzen erreichen. Aber auch in den traditionelleren Branchen gibt es eine Trendwende: die Investitionen mit garantiertem Kapital sind bei den Anlegerpräferenzen von 41 % auf 22 % gestiegen, ein Zeichen dafür, dass die Die Risikobereitschaft nimmt zu.
Während einerseits das Interesse daran wächst Soluzioni Versicherung (von 3 % auf 9 %), andererseits wird eine gewisse Aufmerksamkeit für die Liquidität bestätigt, die aus Vorsichtsgründen bei 13 % bleibt. Im Allgemeinen gibt es ein Wachstum von Strategien Alternative (Private Equity, Infrastruktur, Immobilien), wobei sich 78 % der Befragten auf diese Anlageklassen konzentrierten, gefolgt von Aktien (über 70 %).
DieBindungAllerdings scheint sie nicht so zuversichtlich zu sein: Über die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass sie stabil bleiben oder sogar sinken wird.
Bemerkungen
„Die Prognosen für 2026 bestätigen die wachsende Bedeutung und Rolle des Private Banking bei den Investitionsentscheidungen italienischer Familien – kommentierte der Aipb-Präsident, Andrea Ragani –. Ein Wachstumspfad, der auf professioneller Beratung und der zentralen Bedeutung des Private Bankers basiert. Die Branche setzt sich heute ein noch wichtigeres Ziel, nämlich den Wert der verwalteten Vermögenswerte im Laufe der Zeit zu steigern und die Entscheidungen der Kunden in einem sich ständig weiterentwickelnden Kontext zu steuern.“
