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Wizz Air führt das Jahresabonnement „All you can fly“ neu ein: 15 neue Karten stehen bereit

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe erweitert die ungarische Billigfluggesellschaft das Angebot auf 15 Abonnements. Trotz ihres Erfolgs stößt die Initiative vor allem bei Umweltschützern und Konkurrenten auf Kritik

Wizz Air führt das Jahresabonnement „All you can fly“ neu ein: 15 neue Karten stehen bereit

Wizz Air hebt seine Jahresabonnement "Alles was du fliegen kannst“. Nach dem durchschlagenden Erfolg der ersten Ausgabe im August 2024, bei der die 14 zum Verkauf angebotenen Karten innerhalb weniger Stunden ausverkauft waren, bekräftigt das ungarische Billigunternehmen die Initiative nicht nur erneut, sondern beschließt, es auch zu tun es ausweiten weiter. Die neue Version wird es tatsächlich sein verfügbar für 15 Abonnenten, 5.000 mehr als die erste Ausgabe. Der Verkauf beginnt in den nächsten Wochen, Details zur Funktionsweise dieser zweiten Auflage sind jedoch noch ungewiss.

In einem Interview mit The TelegraphCEO József Váradi bestätigte den Relaunch des Abonnements, ohne jedoch näher auf die Einzelheiten einzugehen. Er versicherte jedoch, dass „All you can fly“ sowohl für das Unternehmen als auch für die Abonnenten Vorteile bringen werde, und hielt das Versprechen eines vorteilhaften Angebots für beide ein.

Wie in erste Ausgabesind Die Formel wird ähnlich sein: Sie können bis zu dreimal täglich fliegen, jedoch nur auf den 780 angebotenen internationalen Strecken. Buchungen sind nur in den 72 Stunden vor dem Flug möglich, gegen einen geringen Aufpreis von 9,99 Euro.

Die Kritikpunkte

Váradi verteidigte die Dauerkarte und sagte, sie habe keine negativen Auswirkungen auf den regulären Ticketverkauf. Ihm zufolge buchen Dauerkarteninhaber nur Plätze, die sonst frei geblieben wären, und tragen so dazu bei, Flugzeuge zu füllen, die sonst mit geringer Auslastung fliegen würden.

Die Initiative hat mehrere ausgelöst Kontroverse, soprattutto da Umweltschützer e Konkurrenz. Die Transport & Environment-Gruppe warf Wizz Air vor, zu erklären, sie strebe eine emissionsfreie Zukunft an, ohne konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Darüber hinaus wurde die Initiative von einigen Kritikern ironischerweise als „All-you-can-eat-Buffet“ bezeichnet, da sie in der Strategie des Unternehmens einen Versuch einer aggressiven Expansion auf dem Low-Cost-Markt sahen.

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