Starbucks hat durch den Mund von John Culver, Leiter der Abteilung China und Pazifik, seine Absicht angekündigt Ausbau seiner Präsenz in China durch Verdreifachung der Verkaufsstellen (von 500 auf 1500), und folglich die beschäftigten Arbeitskräfte, bis 2015. Besonderes Augenmerk wird auf kleine Städte gelegt, die der Riese aus Seattle als den tragfähigsten Weg für weiteres Wachstum ansieht.
Bereits heute hat Starbucks, das mit dem Kaffeekonzern Ai Ni Group den Kauf einer hochwertigen, in der Provinz Yunnan produzierten Mischung abgeschlossen hat, dominiert den Kaffeehausmarkt in China mit 66,3 % des Anteils. Diese neuen Geschäfte, die das bringen werden Marken in über 70 chinesischen Städten (gegenüber aktuell 48), dürfte den Prognosen zufolge der Nachfrage einen entscheidenden Schub geben, der auf einen zusteuert 55 % lokales Marktwachstum auf 4,5 Milliarden Yuan (714 Millionen US-Dollar). Damit würde China bereits ab 2014 der größte Markt des Unternehmens außerhalb der USA werden.
Das Geschäft im Osten und insbesondere in den kleinen chinesischen Städten, in denen Starbucks bereits präsent ist, sei laut Culver "ein riesiger Erfolg", da dies laut dem Wirtschaftsbericht des Unternehmens aus Seattle der Fall sei China würde die größte finanzielle Rendite für die Gruppe bieten.
Tatsächlich verzeichnete Starbucks in China und im asiatisch-pazifischen Raum im Quartal zum 1. Januar Umsatzwachstum von 38 % auf 166,9 Millionen US-Dollar, während die Aktie seit Jahresbeginn 21,5 % zugelegt hat.
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