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Sinner besiegt auch Mannarino: Er steht im Viertelfinale des Cincinnati Masters 1000

Auch eine längere Regenunterbrechung hielt die Nummer eins nicht auf, spielte mit seinem Team Karten und beendete anschließend das Match gegen den Franzosen. Der Südtiroler ist Titelverteidiger des Turniers und bereitet sich auf die US Open Ende des Monats vor: In der nächsten Runde trifft er auf den Kanadier Auger Aliassime.

Sinner besiegt auch Mannarino: Er steht im Viertelfinale des Cincinnati Masters 1000

Wie allgemein erwartet, gab es für Jannik Sinner im Spiel gegen den Franzosen keine Probleme Adrien Mannarino, gültig für das Achtelfinale des Tennisturniers Cincinnati Masters 1000 in den USA. Trotz einer langen Regenunterbrechung, während der sich der Weltranglistenerste die Zeit mit einem Burraco-Spiel mit seinem Team vertrieb, hat sich Sinner damit für das Viertelfinale eines Turniers qualifiziert, bei dem er Titelverteidiger ist (und daher unter anderem tausend ATP-Ranglistenpunkte zu verteidigen hat) und das die letzte große Bewährungsprobe darstellt. vor den US Open, das Ende August in New York angesetzt ist. In der nächsten Runde trifft der Südtiroler auf den an Nummer 23 gesetzten Kanadier. Felix Auger-Aliassime, der den Franzosen Benjamin Bonzi besiegte. Bonzi hatte den anderen Italiener in der zweiten Runde sensationell ausgeschaltet. Lorenzo Musetti, definitiv nicht in guter Form nach den Leistungen des Saisonteils auf Sand, einschließlich Roland Garros, der ihm zum ersten Mal in seiner Karriere den Einstieg in die Top Ten bescherte.

Sinner besiegt Mannarino daher mühelos mit 6-4, 7-6 und schreitet schnell zum erwarteten und mittlerweile üblichen Finale gegen Carlos Alcaraz Platzhalterbild, der ebenfalls in Cincinnati anwesend ist und im Achtelfinale gegen einen anderen Italiener, Luca Nardi, antreten wird und im Viertelfinale wahrscheinlich auf den Russen Andrey Rublev treffen wird. Sinners Sieg über Mannarino war jedoch bedeutsam, da der 37-jährige Franzose, der auf Platz 89 der Weltrangliste steht, aber in den Top 30-40 gespielt hat, kürzlich Zweifel an der Disqualifikation des Italieners äußerte: "Ich Ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann„Dann steht es jedem frei, es zu glauben, wenn er will. In diesen Fällen bin ich bereit, im Zweifel für den Angeklagten zu entscheiden, aber ich finde es sehr überraschend“, sagte Mannarino gegenüber RMC. „Zwei der 300 besten Spieler der Welt wurden positiv getestet, und beide sind die Nummer eins in ihren jeweiligen Rankings. Es kann passieren, dass man versehentlich die falsche Pille oder das falsche Vitamin nimmt, aber ich finde es trotzdem zumindest überraschend.“ 

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