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Fiat-Hallen warten auf die Detroit Show. Der Euro notiert wieder über 1,39 Dollar

Piazza Affari war am Morgen unsicher, aber der zusammengesetzte PMI-Index, der sowohl in Italien als auch in der Eurozone stieg, verschaffte dem Aktienmarkt eine Verschnaufpause, die um 11,30:0,3 Uhr um 1,392 % zulegte – Euro auf Sieben-Wochen-Hoch gegenüber dem Dollar: 1,387 von XNUMX - Fiat wächst beim Warten auf die Marchionne-Show in Detroit – Konter den Banken und anderen europäischen Listen.

Fiat-Hallen warten auf die Detroit Show. Der Euro notiert wieder über 1,39 Dollar

Die Mailänder Börse (+0,3 % nach 11) schwankt um die Parität: Ftse-Mib-Index bei 21.656 Punkten. Auch die Börsen Paris -0,12 %, Frankfurt -0,18 %, Madrid +0,23 % fielen. London ist nach den Feiertagen am Montag um -0,3 % gefallen. 

Der Verlust von Barclays -3,5 % am Tag der Präsentation der Quartalsdaten lastet auf der City. Bergbauunternehmen wie Rio Tinto fielen ebenfalls um -1,8 %. UBS hingegen ist nach den Quartalsdaten um 0,9 % gestiegen. Der Gewinn ist höher als erwartet. Die Gruppe hat ihren Aktionären zudem einen einmaligen Coupon von 0,25 Franken versprochen, um sie davon zu überzeugen, an einem Aktientausch in einer neuen Muttergesellschaft teilzunehmen. Ad-hoc erstellt, um das Aushaken von Unternehmen in Schwierigkeiten zu erleichtern.

Der Dienstleistungs-PMI-Index steigt in Italien und Spanien, wo er die Höchststände der letzten sieben Jahre erreicht hat, weit über den Erwartungen. Zwei Tage vor dem EZB-Direktorium erschwert dieses Zeichen der Erholung paradoxerweise die Arbeit von Mario Draghi. Nach den positiven Daten aus der „Peripherie“ (der deutsche Einkaufsmanagerindex verlangsamt sich, bleibt aber deutlich über 50 Punkten) schoss der Euro von 1,392 zum Handelsschluss auf 1,387 auf ein Sieben-Wochen-Hoch und prognostizierte neue Hindernisse für die Exportexpansion und eine steigende Inflation. 

Auf der Piazza Affari dominiert das Warten auf den "Fca Investor's Day" in Detroit. Währenddessen stieg Fiat um 1,28 %. In Frankfurt fällt BMW um 0,85 %, trotz der Bekanntgabe positiver Quartalsdaten zu den Verkäufen und nach der Wiederholung eines positiven Ausblicks für 2014. Das Münchner Unternehmen übertraf im ersten Quartal die Konsensschätzungen und betonte einen starken Start in das Jahr, insbesondere in Europa. 

Unter den Banken verzeichnet Unicredit einen Rückgang von 0,2 %, Intesa +0,5 %, MontePaschi -2 %. Pop.Milano bleibt unverändert. Bper +1,14% wenige Stunden nach dem Vorstand zur Kapitalerhöhung. Positive Versicherung: Generali +0,4 %, UnipolSai +0,1 %. Telecom Italia legt um 0,6 % zu, Enel bleibt unverändert. Ölgesellschaften sind gestiegen: Eni +0,7 % und Tenaris +0,5 %.

Im April erhielt Saipem +0,4 % neue Aufträge über rund 4,9 Milliarden Euro. Das sagte CEO Umberto Vergine zu Beginn der Sitzung zum Jahresabschluss 2013. Für 2014 sei die Bandbreite beim Umsatz zwischen 12,5 und 13,6 Milliarden bestätigt, beim Ebit zwischen 600 und 750 Millionen und beim Reingewinn zwischen 280 und 380 Millionen. Nettoverschuldung bei 4,2 Milliarden gesehen. 
Trotz des Rückgangs der Gasnachfrage schloss Snam das erste Quartal mit einem Nettogewinn von 292 Millionen Euro ab, 20,7 % mehr als im Vorjahr. Alle Daten waren höher als erwartet. Equita bestätigt das Ziel bei 4,34 Euro.

Yoox markiert eine Steigerung von 1,14 %. Glückliches Debüt heute Morgen bei Aim of Agronomy, einem Unternehmen, das sich auf die Vermarktung von gewaschenem und verpacktem Gemüse spezialisiert hat. Die Aktie eröffnete hell, ging dann zurück und stabilisierte sich dann bei +1,7 %.

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