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Meloni-Macron: Der Tauwetter-Gipfel im Palazzo Chigi und das gemeinsame Engagement für ein stärkeres Europa 

Frieden geschlossen? Vielleicht, aber keine offizielle Vereinbarung. Palazzo Chigi und der Elysée erklären ihre Absicht, „das Engagement für ein souveräneres, stärkeres, wohlhabenderes und friedensorientierteres Europa zu stärken“.

Meloni-Macron: Der Tauwetter-Gipfel im Palazzo Chigi und das gemeinsame Engagement für ein stärkeres Europa 

„Es ist die Bühne für große Anlässe, das Interesse an diesem bilateralen Treffen ist groß“, scherzte er. Giorgia Meloni Ansprache an den "Zug" der Fotografen kurz vor der Begrüßung des französischen Präsidenten zum ersten Mal als Premierminister Emmanuel Macron im Palazzo Chigi. ein treffen geprägt von Lächeln, langem Händeschütteln, Küssen auf die Wangen und ins Ohr geflüsterten Worten: eine entspannte Atmosphäre, zumindest dem Anschein nach.

Das Gesicht zu Angesicht, lange über drei Stunden und anschließend ein Arbeitsessen mit den Delegationen, wurden die wichtigsten Themen der internationalen Agenda erörtert: Sicherheitsgarantien für dieUkraine, Strategien für die Tempo in Europa, der Knoten der Aufgaben auferlegt durch Donald Trump e gemeinsame VerteidigungIn diesem letzten Punkt scheinen sich Rom und Paris endlich einig zu sein: Beide Länder teilen den Willen, trotz der hohen Staatsverschuldung eine starke europäische Verteidigung zu finanzieren.

Keine gemeinsame Presseerklärung, keine offizielle Rede: Das erklärte Ziel ist es, die Möglichkeit zu prüfen, "in wesentlichen Fragen gemeinsam vorzugehen". Dazu gehört auch die MittelOsten – in der Erklärung nicht erwähnt, aber im Gespräch deutlich präsent – ​​drängt Macron auf die Anerkennung des palästinensischen Staates, während Meloni vorsichtiger bleibt, auch um eine Verschlechterung der Beziehungen zu Israels Premierminister Netanjahu zu vermeiden. Gleichzeitig wurde die „unerschütterliche Unterstützung für die Ukraine“ bekräftigt, auch wenn Meloni gegen deren Entsendung ist.

Treffen Meloni-Macron: „Gleiche Würde“ und Neubelebung der italienisch-französischen Beziehungen

Laut italienischen Quellen hat die italienische Premierministerin das Oberhaupt einer Nation eingeladen, die sie sowohl als "Freund" als auch als Verbündeten bezeichnete, um weitere Episoden wie die jetzt berüchtigte Foto von Tirana, die den Konflikt zwischen Rom und Paris verschärft hatte. Die Kernbotschaft: Wer ein dauerhaftes Abkommen schaffen will, braucht „gleiche Würde".

Die gemeinsame Absicht besteht darin, den „Grundstein“ für eine „Stärkung der Beziehungen“ zwischen den beiden „Gründerstaaten der Europäischen Union“ zu legen, die durch „tiefe bilaterale Beziehungen“ und „strategische wirtschaftliche Zusammenarbeit“ verbunden sind. nächster Gipfel bilateralen wurde in Frankreich für Anfang 2026, eine gute Gelegenheit, das Arbeitsprogramm der Vertrag des Quirinals, mit Schwerpunkt auf jungen Menschen und neuen Bereichen der sektoralen Zusammenarbeit.

Auch auf dem Tisch Integrationwirtschaftlich, Suche, fortschrittliche Technologien, SektorAutomobilindustrie (Italien strebt eine Triangulation mit Frankreich und Deutschland an), aber auch Wettbewerbsfähigkeit,Kernenergie, Stahlindustrie, VereinfachungVorschriften e Einwanderung. Schließlich besteht die zentrale Frage darin, wie die enormen Mittel aufgebracht werden können, die zur Finanzierung der strategischen Prioritäten Europas erforderlich sind, und zwar durch eine Mischung aus Investmentfonds und privaten Investitionen, wie von Rom vorgeschlagen.

Macron verließ den Palazzo Chigi am Abend, ohne anzuhalten am Quirinale – was einigen Quellen zufolge das Treffen begünstigt hätte.

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