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Die Abwärtskorrektur der IWF-Wachstumsschätzungen betrifft alle Börsen

Die Rezessions- und Deflationsgefahr in der Eurozone und die allgemeine Verschlechterung der Wirtschaftsprognosen des Währungsfonds treffen die Börsen ins Herz, alle negativ in Europa wie in Amerika - Piazza Affari verlässt das Feld mit 1,73 % - Cnh bricht erneut ein und reduziert ebenfalls weiter Autogrill, WdF, Azimut und Ubi – A2A und Saipem gehen gegen den Trend.

Die Abwärtskorrektur der IWF-Wachstumsschätzungen betrifft alle Börsen

IWF-ALARM AUF WIRTSCHAFT, BÖRSE IN BREMSUNG. SOS EBOLA: DOWN IN AIRCRAFT, AUTOGRILL UND WDF

Die deutsche Industrieproduktion verliert neue Schläge, vom Währungsfonds geht ein schwerer Alarm über den Gesundheitszustand der Weltwirtschaft ein. Dies erklärt den negativen Tag der Preislisten des alten Kontinents, der sich auch über die Ausbreitung des Ebola-Virus in Spanien ärgert. 

In Mailand schloss der FtseMib-Index um 17,2 % bei 19772. Paris -1,81 % und Madrid -2,04 % schnitten schlechter ab, Frankfurt verlor 1,35 %. Der Btp/Bund-Spread stieg auf 145 bp, bis Ankündigungen bei der Bot-Auktion am Freitag anstehen. Die 2,351-Jahres-Rendite beträgt XNUMX %. 

Auch die US-Indizes gaben nach: Dow Jones -0,74 %, Nasdaq -0,60 %. Der Dollar, der gestern mehr als 1 % gegenüber dem Euro verloren hatte und auf 1,265 fiel, erholte sich leicht auf 1,262. Öl bleibt schwach: Brent fällt auf 91,8 Dollar pro Barrel (-1%) und WTI auf 89,5 Dollar (-0,8%).

Cnh Industrial gab auf der Piazza Affari kräftig nach -4,59 %, nachdem Agco, der US-Landmaschinenhersteller, seine Prognosen gesenkt hatte Fiat -1,09 % schwach nach Daten zu Autoverkäufen in Brasilien, die eine deutliche Verlangsamung zeigen, und der Gruppe geht es schlechter als der Markt. Im Gefolge von Exor -2,9 %. 

Banken sind schwach: Unicredit -1,31 %, Intesa schlechter -2,06 %. Zwei Tage nach dem neuen Vorstand hält Monte Paschi +0,1 %, obwohl Mediobanca Securities bei den Stresstests ein gewisses Risiko sieht. Bper steigt ebenfalls um +0,16 %.  

Telecom Italia, im Wesentlichen unverändert während der Sitzung, verschlechterte sich im Finale: -0,69 %. Die Oi-Gruppe, ein Kandidat für die Abgabe eines Angebots für Tim Brasil, könnte nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten in Portugal verkaufen, um Geld zu beschaffen. Autogrill verlor 4,9 %, World Duty Free -2,7 % und Atlantia -2,8 % waren vom Ebola-Fall betroffen. Den Ölrückgang hingegen spürt Eni -2,3 %. Starker Rückgang auch bei Enel -2,2 %, Enel Green Power sinkt um 2 %.

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