Teilen

FIRSTonline Banner

Italo wird seine High Speed ​​mit Regional- und Intercity-Tickets von Trenitalia verkaufen: So funktioniert die kartellrechtliche Neuheit

Die Neuheit macht Schluss mit dem, was das Kartellamt als „unwiederholbaren Wettbewerbsvorteil“ betrachtete. Regional- und Intercity-Tickets von Trenitalia und seinen Tochtergesellschaften sind auch auf der Italo-Website und -App erhältlich

Italo wird seine High Speed ​​mit Regional- und Intercity-Tickets von Trenitalia verkaufen: So funktioniert die kartellrechtliche Neuheit

Gute Nachrichten für Reisende und Pendler. Das hat das Kartellamt festgestellt Italo wird Fahrkarten für Regional- und Intercity-Züge von Trenitalia verkaufen können, Kombination mit eigenen Hochgeschwindigkeitszügen. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass auf der Italo-Website oder -App eine Fahrt gekauft werden kann, die nicht nur die vom Italo-Hochgeschwindigkeitszug zurückgelegte Strecke umfasst, sondern auch die Strecke, die mit einem Regionalzug befahren werden kann. Ein praktisches Beispiel: Wer von Mailand nach Rom Trastevere oder Magliana fahren muss, kann auf der Italo-Website sowohl das Hochgeschwindigkeitsticket kaufen, das in Rom Termini oder Rom Tiburtina ankommt, als auch das der regionalen Trenitalia, das nach Trastevere oder Magliana führt.

Die kartellrechtliche Entscheidung

Bisher konnten sie auf der Italo-Website oder -App erworben werden nur Tickets für Hochgeschwindigkeitszüge von Ntv, das Unternehmen, dem Italo gehört. Wenn Reisende auch ein Regionalticket benötigten, mussten sie auf der Trenitalia-Website oder -App das Regionalticket oder ein integriertes Ticket mit Intercity- und Regionaltickets auswählen, die von Trenitalia selbst oder von seinen Tochtergesellschaften (Trenord in der Lombardei oder TPER in Emilia-Romagna usw.) Diese Situation, laut Kartellamt war auf der Suche nach für Trenitalia „ein unwiederholbarer Wettbewerbsvorteil vom Konkurrenten“, d. h. Italo. 

Letztere hatte Trenitalia seit einiger Zeit gebeten, dies zuzulassen integrierte Tickets verkaufen, aber eine Einigung war nie gefunden worden. Nun hat sich die Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde um die Lösung des Problems gekümmert. Das Kartellamt hatte tatsächlich eine Untersuchung eingeleitet, die mit dieser neuen, direkt von Trenitalia vorgeschlagenen Lösung endete. 

Kombitickets auf Italo: So funktioniert es

Daher kann Italo ab heute seine Hochgeschwindigkeitstickets zusammen mit denen für Verbindungen zu den Regional- und Intercity-Zügen von Trenitalia verkaufen. Nicht nur das: Reisende können zusammen mit dem Italo-Hochgeschwindigkeitszug auch i Eintrittskarten für
„Tochtergesellschaften
von Trenitalia (TPER und Trenord, in der Emilia-Romagna und der Lombardei)”. Dann gibt es noch eine letzte Neuheit: i Regional- und Intercity-Monitore von Trenitalia wird auch die Verbindungen mit dem Hochgeschwindigkeits-Italo signalisieren.

Bewertung