Wie von betont AtradiusChinas Immobiliensektor hat weiterhin Probleme, während in Europa und den USA sie wiegen die Arbeitskräftemangel und die hohen Kosten für Baumaterialien. Im Wohnimmobiliensektor hat die Verzögerung zwischen Zinssenkungen und Hypothekenkosten zu einem erhöhten Kreditrisiko für Unternehmen geführt.
Allerdings sind die Aussichten für den Sektor nicht ausschließlich negativ. Analysten prognostizieren, dass die globale Bauproduktion Im Jahr 2,3 wird der Anteil der Elektroautos um 2025 % steigen und im Jahr 3,3 voraussichtlich bei zunehmender Dynamik 2026 % erreichen.
Bauwesen: Die Situation in den USA und im Osten
In den Verwenden a wird noch in diesem Jahr erwartet Wachstum der Bauproduktion von 3,6% und 4,4% im Jahr 2026. Der Tiefbau profitiert von derGesetz über Infrastrukturinvestitionen und Arbeitsplätzewährend niedrigere Zinsen unterstützen das Segment des Wohnungsbaus. Das Gleiche lässt sich vom Segment der Solargebäude nicht behaupten. Unter der neuen Regierung dürften die Anreize, Subventionen und Projekte für die Solarenergie zurückgehen.
DieAsien-Pazifik repräsentiert die 45 % der weltweiten Bauproduktion. Die Nachfrage nach Bauleistungen bleibt stabil und die jährlichen Daten zur Bauproduktion für 2024-2026 für Indonesien, Philippinen, Thailand e Vietnam sie sind solide. Die treibende Kraft ist die Urbanisierung in Schwellenländern aus Fernost, ohne die staatlichen Investitionen in öffentliche Projekte zu vergessen.
A Singapurrepräsentiert der Staat etwa die 55 % der Baunachfrage, einschließlich Sozialwohnungen, Eisenbahnen, Häfen und Terminals. Aufgrund der Stahlpreise bleibt das Kreditrisiko jedoch erhöht. Der Sektor ist auch hoch verschuldet, was bei der Finanzierungssuche häufig zu strengen Auflagen oder Forderungen der Banken nach sicheren Sicherheiten führt. Viele Märkte, insbesondere Thailand und Vietnamverzeichnen einen Anstieg bei Zahlungsverzug und Insolvenzen, oft verursacht durch Projektverzögerungen und Materialpreisschwankungen, die zu Liquiditätsengpässen führen. Im Gegensatz dazu ist das Kreditrisiko des Bausektors in Singapur gering.
In diesem Jahr ist das Wachstum der Gebäudeproduktion in China dürfte sich der Anstieg auf 0,8 % verlangsamen, vor allem aufgrund der Depression im Immobiliensektor, wo das Kreditrisiko nach wie vor höher ist als im Infrastruktursektor.
Die Perspektiven für die Europäische Union
Nach der Kontraktion im letzten Jahr ist die Uund dürfte eine leichte Erholung erleben von 1,3% im Jahr 2025 und 2,1% im Jahr 2026 für die Bauproduktion, was auf die Zinssenkungen zurückzuführen ist. Allerdings gilt dieser vorsichtig optimistische Ausblick nicht für alle europäischen Märkte. Der Wachstumserwartungen Für 2025 bleiben Frankreich, Deutschland und Italien unter 0,5 %. In diesen Partnerländern dürfte sich der Wohnungsbausektor weiter verringern, da die geldpolitischen Lockerungen erst mit Verspätung ihre Wirkung entfalten.
Weiterhin ist die Kreditrisiken für Bauunternehmen sind in den meisten großen europäischen Märkten nach wie vor hoch, wobei geringe Margen und Liquiditätsprobleme insbesondere kleinere Firmen beeinträchtigen.
Langsames Wachstum in Italien
Nach drei erfolgreichen Jahren, das Wachstum der Bauproduktion in Italien è verlangsamt im Jahr 2024 (+0,9 %) und wird im Zweijahreszeitraum 2025–26 nur verhalten wachsen. In den Jahren 2023 und 2024 wird die Bautätigkeit vor allem durch den Tiefbau vorangetrieben, unterstützt durch EU-Mittel für die Energiesicherheit sowie für die Verbesserung des Stromnetzes und des Verkehrswesens.
DieWohnungsbau steht seit Anfang letzten Jahres vor Herausforderungen, da wichtige Steueranreize Ende 2023 auslaufen. Nachfrage nach neuem Wohnraum bleibt gering angesichts der hohen Zinsen. Im Segment der öffentliche Infrastruktur, das Risiko von Zahlungsverzögerungen (insbesondere im Straßen- und Eisenbahnbau) führt zu einer langen durchschnittlichen Inkassozeit, die in der Regel an die Lieferanten weitergegeben wird. Der Insolvenzen nehmen zu, vor allem aufgrund der Kürzung der Steuergutschriften, der hohen Verschuldung der Unternehmen und der Belastung durch steigende Zinsen.
