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Panikmache von Assopopolari: 20 Arbeitsplätze durch die Reform gefährdet

Nachdem die Assopopolari gedroht hatte, sich der Reform der Volksbanken der Regierung Renzi mit allen Mitteln zu widersetzen, schlägt sie nun in Alarmbereitschaft um und behauptet, das Dekret gefährde 20 Arbeitsplätze und 80 Milliarden an Krediten – Unzuverlässige Zahlen, die die Verantwortung dafür unterstreichen, die Selbstreform nicht vorangetrieben zu haben – Taddei (Pd): Wir werden vorankommen

Panikmache von Assopopolari: 20 Arbeitsplätze durch die Reform gefährdet

Nachdem Assopopolari einen harten Kampf gegen die von der Regierung Renzi vorangetriebene Reform der großen Volksbanken angekündigt hatte, spielt es nun die Karte der Panikmache aus, die allerdings wenig glaubwürdig ist. Der Verband spricht von einem Risiko, dass durch die Reform 20 Arbeitsplätze und Kredite in Höhe von 80 Milliarden Euro verloren gehen könnten. Diese Zahlen bereiten den Gewerkschaften Sorge, die sich bei der antireformistischen Verteidigung des Status Quo auf die Seite der Arbeitgeber zu stellen scheinen.

Assopopolari geht mit phantasievollen Zahlen davon aus, dass die Reform zu einem Verlust von bis zu drei Prozentpunkten des BIP führen wird. Doch seine Argumente sind nicht überzeugend und unterstreichen die Verantwortung des Verbandes, der die Augen vor einer sich verändernden Realität verschlossen und in den letzten zwanzig Jahren alle Versuche zur Reform der Volksbanken blockiert hat.

Die Regierung Renzi scheint sich davon nicht im Geringsten einschüchtern zu lassen. Wie der Wirtschaftschef der Demokratischen Partei, Filippo Taddei, bei einer Rede auf einer AIAF-Konferenz deutlich machte, ist sie entschlossen, ihren Kurs fortzusetzen und eine weitere Strukturreform auf den Weg zu bringen, die das italienische Bankensystem durch eine Erneuerung seiner Governance und durch die Überwindung der Stimmen pro Kopf in den großen Volksbanken nachhaltig modernisieren kann.

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