Am 27. Januar und nach fast zwanzig Jahren Verhandlungen Europäische Union e Indien habe unterschrieben a kostenlose Vereinbarung Austausch (Freihandelsabkommen), mit dem Ziel, ein Handelsliberalisierungsprozess Das Abkommen betrifft Waren, Dienstleistungen und Investitionen für rund zwei Milliarden Menschen. Neben der Senkung von Zöllen zielt es darauf ab, die regulatorische Zusammenarbeit zu modernisieren, Zollverfahren zu vereinfachen und strategische Beziehungen zu vertiefen.
zweite Atradius, die Vereinbarung wird beseitigen oder reduzieren Durch deutlich niedrigere Zölle auf mehr als 95 % der Produktgruppen wird eine der weltweit größten Präferenzhandelszonen geschaffen und zwei Volkswirtschaften miteinander verbunden, die zusammen fast ein Viertel des globalen BIP ausmachen.
Ein politischer Kompromiss zwischen Märkten und sensiblen Sektoren
Die Vereinbarung spiegelt eine bewusste politische KalkulationBeide Seiten schlossen die Landwirtschaft aus. Europa tat dies, um jene Art von Gegenreaktion zu vermeiden, die das Abkommen gelähmt hatte. EU-MercosurIndien weigert sich hingegen, einen Sektor zu öffnen, der noch immer fast die Hälfte seiner Arbeitskräfte beschäftigt. Das Abkommen soll innerhalb von sechs Monaten unterzeichnet werden und voraussichtlich etwa ein Jahr später in Kraft treten. Allerdings muss der Text noch einer rechtlichen Prüfung, Übersetzung und Ratifizierung unterzogen werden, sodass sich die Änderungen erst 2027 konkret auswirken werden.
Sobald betriebsbereitDas Abkommen wird die Zölle auf 99,3 % der EU-Exporte nach Indien und 96,6 % der indischen Exporte in die EU wertmäßig abschaffen oder reduzieren. Sollte die EU jedoch umgehend die Zölle auf 90 % der indischen Produkte, einschließlich Textilien und Leder, abschaffen, wird Neu-Delhi die Zölle auf 30 % der europäischen Produkte beseitigen.Abschaffung der Zölle Bei sensiblen Produkten, von verarbeiteten Lebensmitteln bis hin zu Luxusautos, wird die Regelung über zehn Jahre hinweg schrittweise abgeschafft. Für Schlüsselbranchen bleiben Quoten bestehen, und beide Seiten haben ihre sensibelsten Wirtschaftszweige geschützt.
Für EuropaDer offensichtlichste Vorteil dürfte der sein Senkung der indischen Zölle Bei Industrieprodukten wird der Übergang allerdings ein Jahrzehnt dauern. Europäische Hersteller von Maschinen, Elektronik, Pharmazeutika und Flugzeugen dürften zu den größten Profiteuren zählen, da Indien die Zölle auf eine breite Produktpalette voraussichtlich von 11 % auf 44 % senken und so die Chancen eines schnell wachsenden Marktes nutzen wird.
Die Sektoren, die am meisten von dem Abkommen profitieren werden
Für seinen Teil, dieIndien Sie sicherte sich eine Vorzugszugang für arbeitsintensive SektorenViele dieser Waren werden von Anfang an zollfrei in die EU eingeführt. Das Freihandelsabkommen öffnet 144 EU-Dienstleistungssektoren für indische Unternehmen: Die Abschaffung der Zölle folgt dem Beispiel von Wettbewerbern wie Bangladesch, Pakistan und Vietnam, die bereits einen bevorzugten Zugang zum europäischen Markt genießen. Indien würde somit sofortige Entlastung für von US-Zöllen betroffene Waren, einen breiteren Marktzugang für seine IT- und Unternehmensdienstleistungsunternehmen sowie ein flexibleres Visaregime für Fachkräfte und Studierende erhalten.
Vertrauen und UnterstützungEin wichtiger Motor indischer Exporte wird durch die EU-Zölle auf null sinken, mit Reduzierungen von bis zu 12 %. Dies dürfte die Lieferungen von Garn, Konfektionskleidung und Heimtextilien ankurbeln. Die Zölle auf Leder und Schuhe, die derzeit 17 % betragen, werden nach Inkrafttreten des Abkommens vollständig entfallen.
Sollte Folgendes eintreten AnalystenprognosenSind für Indien die bedeutendsten GewinneDie Umsetzung des EU-Indien-Zahlungskorridors wird voraussichtlich etwa fünf Jahre nach seiner Implementierung erfolgen. Allerdings wird die Implementierung eng mit den Zahlungsmethoden für Rechnungen verknüpft sein. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass digitale Zahlungen und Automatisierung zwar die Rechnungsabwicklung beschleunigen, Zahlungsdisziplin und manuelle Prozesse jedoch weiterhin den Cashflow verlangsamen und das Betriebskapital Neu-Delhis belasten.
