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Iran-USA: Trump stellt Ultimatum bezüglich Atomwaffen und Flotte im Golf. Teheran droht mit einer „beispiellosen Reaktion“.

Nach Trumps Atom-Ultimatum und der Entsendung des Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln in den Persischen Golf verschärfen sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Washington ist bereit, im Falle einer Pattsituation schnell zu handeln. Teheran lehnt Verhandlungen unter Androhung von Gewalt ab und warnt vor einer harten Reaktion auf jeden Angriff.

Iran-USA: Trump stellt Ultimatum bezüglich Atomwaffen und Flotte im Golf. Teheran droht mit einer „beispiellosen Reaktion“.

Die Spannung zwischen US e Iran ist nach demUltimatum ins Leben gerufen von Donald Trump, der Teheran vor einem möglichen militärische Intervention in Abwesenheit eines Atomabkommen, während die Islamische Republik verspricht Reaktion „total und beispiellos“ im Falle von angreifen.

Im Zentrum des US-Militäreinsatzes steht der Flugzeugträger USS Abraham LincolnDie Kampfgruppe ist derzeit im Nahen Osten stationiert. Laut dem US-Zentralkommando (CENTCOM) operiert die Kampfgruppe, um „regionale Sicherheit und Stabilität zu fördern“. New York Timeswäre innerhalb von ein bis zwei Tagen bereit, potenzielle Operationen gegen den Iran durchzuführen. Um das System zu stärken, erwägen die Vereinigten Staaten außerdem den Einsatz von THAAD-Raketenabwehrsysteme, wie von der CNNallerdings ist zum jetzigen Zeitpunkt noch keine endgültige Entscheidung gefallen.

Trumps Drohungen und Washingtons harte Linie

Trump hat wiederholt betont, dass „die Zeit drängt“ und dass Iran sich schnellstmöglich an den Verhandlungstisch setzen sollte, um eine Einigung zu erzielen. AtomabkommenAndernfalls, warnte der US-Präsident, neuer Angriff Die amerikanischen Tests könnten „viel schlimmer“ sein als die bereits in der Vergangenheit durchgeführten, wobei ausdrücklich auf den Präzedenzfall verwiesen wird. VenezuelaWashington hatte dort eine Flotte als Instrument politischen und militärischen Drucks stationiert, die bereit war, notfalls „schnell und mit Gewalt“ vorzugehen. Diese Position teilte auch der Außenminister, wenn auch in vorsichtigerem Ton. Marco RubioEr betonte die Notwendigkeit, Bedrohungen der amerikanischen Interessen und der Interessen ihrer Verbündeten in der Region abzuwenden und hoffte gleichzeitig, einen Militäreinsatz vermeiden zu können. Laut Rubio sei das iranische Regime „schwächer denn je“, was zum Teil auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch und interne Proteste zurückzuführen sei, die von den Behörden brutal unterdrückt worden seien.

Amerikanische Bedingungen für ein iranisches Atomabkommen

Hinter den Drohungen soll das Weiße Haus Folgendes formuliert haben: spezifische Anfragen in Teheran, um Verhandlungen aufzunehmen. Laut NYTDie Vereinigten Staaten fordern ein dauerhaftes Ende jeglicher Bereicherung vonUranstrenge Beschränkungen Entwicklung und bis zur Reichweite der ballistische Raketend.h. das Ende des unterstützen Iranisch zu Milizen Verbündete in der Region, wie zum Beispiel Hamas, Hisbollah und HouthiBezeichnenderweise wurde auf die internen iranischen Proteste nicht eingegangen, obwohl der Präsident seine Unterstützung zugesagt hatte.

Die Antwort Teherans: „Unter Androhung von Gewalt finden keine Verhandlungen statt.“

Der Iran seinerseits weist den amerikanischen Druck zurück. Der Außenminister Abbas Araghchi Er bekräftigte, dass es keine direkten Kontakte zu Washington gebe und dass „Diplomatie durch militärische Drohungen nicht funktionieren kann“. Teheran bekräftigt, dass es nur in einem Klima gegenseitigen Respekts zu einem Dialog bereit sei, und warnt, dass die Reaktion im Falle eines Angriffs zwar „angemessen“, aber nicht verhältnismäßig sein werde, mit regionalen Folgen, die schwer zu kontrollieren seien.

Noch deutlicher sind die Worte von Ali Schamkhani, Berater des Obersten Führers Ali Khamenei, der von möglichen Angriffe gegen Israel und gegen die Amerikanische Stützpunkte in der Region.

Europa: Sanktionen, Diplomatie und Eskalationsängste

In Europa wird die Debatte zunehmend hitziger geführt.europäische UnionEr spricht über Neues Sanktionen für Menschenrechtsverletzungen und die mögliche Einbeziehung von Wächter der Revolution auf der Liste von Organisationen Terroristen der EU. Ein Schritt, der von Italien unterstützt wird, aber aufgrund potenzieller diplomatischer und sicherheitspolitischer Auswirkungen bei einigen Mitgliedstaaten auf Widerstand stößt.

Gleichzeitig fordern mehrere europäische Länder weiterhin eine Deeskalation, da sie befürchten, ein offener Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran könnte den Nahen Osten weiter destabilisieren und direkte Folgen für die Energie- und Wirtschaftslage haben. Auf regionaler Ebene Katar, Türkei, Saudi Arabien ed Ägypten verstärken die Bemühungen um Meditieren um eine militärische Eskalation zu vermeiden und die Wiederaufnahme der Gespräche zu fördern.

Menschenrechte, interne Proteste und wirtschaftlicher Zusammenbruch im Iran

Die externe Krise ist eng mit einer zunehmend instabilen internen Lage verknüpft. Proteste Die Proteste, die Ende Dezember ausbrachen und zunächst mit dem Verfall des Rial in Verbindung standen, haben sich zu einem offenen Protest gegen religiöse Macht entwickelt. Laut Menschenrechtsorganisationen hat die Repression dazu geführt, dass … Tausende Tote und Zehntausende VerhaftungenInmitten von Informationssperren und weitverbreiteter Bevölkerungskontrolle. Auch der wirtschaftliche Zusammenbruch fordert seinen Tribut: Der Rial hat ein neues Allzeittief erreicht, etwa 1,6 Millionen zum Dollar, was die soziale Unzufriedenheit und die Isolation des Landes weiter anheizt.

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