Acea und das Polytechnikum Mailand die Bindung stärken zwischen Industrie- und Hochschulwelt Mit einer dreijährigen Rahmenvereinbarung zur Förderung von Ausbildung, Forschung und Innovation in den Bereichen Energie, Wassersysteme und Kreislaufwirtschaft. Ziel ist es, Kompetenzen und Erfahrungen zu bündeln, um neue Lösungen zu entwickeln und Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen umzusetzen und so den digitalen und nachhaltigen Wandel zu unterstützen.
Die Partnerschaft zielt somit darauf ab, neue Möglichkeiten für die wissenschaftliche und technologische EntwicklungAcea fördert den Austausch von akademischer Expertise und industriellem Know-how. Acea wird seine Erfahrung in den Bereichen Energieerzeugung, -verteilung und -management, integrierte Wasserversorgung und Umweltdienstleistungen einbringen und gleichzeitig die für die Gruppe strategisch wichtigsten Forschungsthemen identifizieren.
Das Kooperationsprogramm umfasst Forschungsprojekte in den Bereichen Energie- und Wassersysteme, die Finanzierung von Promotionsstudiengängen (PhD) und Initiativen zur Unterstützung von Studierenden bei ihrer Orientierung, dem Einstieg in die Arbeitswelt und der Förderung ihrer Talente, auch durch die Karriereberatung der Polytechnischen Universität Mailand.
Nicht nur Forschung also: Das Abkommen zielt auch darauf ab, den Technologietransfer zu fördern und neue Fähigkeiten zu entwickeln, indem Fachkräfte und Forscher ausgebildet werden, die in der Lage sind, die Herausforderungen der digitalen Transformation, der Nachhaltigkeit und der Infrastrukturentwicklung zu bewältigen.
Bemerkungen
„Der Beginn der Zusammenarbeit mit der Polytechnischen Universität Mailand“, erklärte Marco Pastorello„Diese Vereinbarung bietet uns eine wichtige Chance, unser Engagement für angewandte Forschung und Ausbildung im Infrastruktursektor zu stärken“, so der Chief Transformation Officer von Acea. „Mit dieser Vereinbarung wollen wir die Industrieerfahrung von Acea und die akademische Exzellenz der Hochschule nutzen, um einen konkreten Beitrag zum Aufbau einer zunehmend nachhaltigen, widerstandsfähigen und zukunftsorientierten Infrastruktur und entsprechender Dienstleistungen zu leisten.“
„Die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Unternehmen ist unerlässlich, um Forschung und Kompetenzen in Innovationen umzuwandeln, die einen konkreten Einfluss auf die großen Herausforderungen des nachhaltigen und digitalen Wandels haben können“, betonte er. Daniel Rocchi, Vizerektor für Technologietransfer und Wirtschaftsbeziehungen am Polytechnikum Mailand. Die Vereinbarung basiert auf den gemeinsamen Werten und Zielen, die sowohl für das Polytechnikum Mailand als auch für Acea zentral sind: Investitionen in Wissen, die Entwicklung neuer Kompetenzen und die Erarbeitung innovativer Lösungen mit positiver gesellschaftlicher Wirkung. Exzellente akademische Forschung, kombiniert mit der Erfahrung der Industrie, schafft neue Wachstumschancen und trägt zur nachhaltigen Entwicklung des Landes bei.
