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GESCHAH HEUTE – Die Freiheitsstatue wird 134

Am 28. Oktober 1886 in New York eingeweiht, war es ein Geschenk der Franzosen an die USA, wurde aber bald zu einem Symbol der Hoffnung für die Einwanderer, die auf Ellis Island landeten

GESCHAH HEUTE – Die Freiheitsstatue wird 134

Er wird heute 134 Freiheitsstatue, eines der berühmtesten Denkmäler in den Vereinigten Staaten. Es wurde am 5. August 1884 in New York begonnen und 1885 fertiggestellt und eingeweiht am 28. Oktober 1886. Tatsächlich ist sein richtiger Name "Freiheit erhellt die Welt“ oder „Die Freiheit, die die Welt erleuchtet“.

Geschenk der Franzosen an die USA, es wurde von gemacht Bildhauer Frédéric Auguste Bartholdi mit der Zusammenarbeit von Gustave Eiffel, der Ingenieur, der für den Pariser Turm in die Geschichte eingegangen ist, der sein Inneres entworfen hat. Es besteht aus einer mit 300 Kupferblechen bedeckten Stahlgitterstruktur und ruht auf einem grau-rosa Granitsockel.

Mit seiner imposanten Höhe von 46 Meter (die werden 93 wenn der Sockel enthalten ist), dominiert die Freiheitsstatue den Felsen Freiheitsinsel, im Zentrum der Bucht von Manhattan, nahe der Hafeneinfahrt am Hudson River.

Gerade wegen seiner Position fiel das Denkmal sofort auf großen symbolischen Wert für Einwanderer die – per Schiff aus Europa kommend – dort landeten Ellis Island, ein paar hundert Meter weiter in die Bucht. Für Glückssuchende auf dem Weg in die USA war die bis zu 40 Kilometer weit sichtbare Freiheitsstatue fast immer das erste Bild, das sich ins Gedächtnis einprägte.

Auf dem Sockel des Denkmals ist ein 1983 von der amerikanischen Dichterin Emma Lazarus geschriebenes Sonett mit dem Titel „Der neue Koloss“. Hier ist die Übersetzung:

Nicht wie der bronzene Riese von griechischem Ruhm,
der von Ufer zu Ufer reitet, streckt seine siegreichen Glieder aus:
Hier, wo sich die Wellen unseres Meeres brechen,
Eine starke Frau wird mit der Fackel in der Hand aufstehen,
dessen Flamme ein gefangener Blitz ist, und wird als haben
Namen Mutter der Verbannten. Der Leuchtturm
in seiner Hand wird er die Welt willkommen heißen, d
Seine sanften Augen werden das Meer untersuchen, das zwischen zwei Städten liegt.
Alte Länder, - wird sie mit stillen Lippen sagen,
Dir der große Pomp! Du gibst mir
du bist müde, du arm,
deine zitternden Massen sehnen sich danach, frei zu atmen,
der jämmerliche Abfall deiner überfüllten Strände.
Schick sie mir, die Obdachlosen, die Sturmgepeitschten,
und ich werde meine Fackel an der goldenen Tür erheben.   

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