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Paramount–Warner Bros.: US-Kartellbehörde genehmigt 111-Milliarden-Dollar-Übernahme

Die bedingungslose Zustimmung der US-amerikanischen Kartellbehörde beseitigt das Haupthindernis für die Megafusion der beiden Unterhaltungsgiganten. Nun muss die Transaktion noch von Europa genehmigt werden.

Paramount–Warner Bros.: US-Kartellbehörde genehmigt 111-Milliarden-Dollar-Übernahme

Die US Sie gaben die Die Übernahme von Discovery durch Warner Bros. wurde genehmigt. durch Paramount Skydance, eine Operation mit einem enthaltenen Wert zwischen 110 und 111 Milliarden mit einem Volumen von mehreren Millionen Dollar, wodurch die wichtigste regulatorische Hürde für die größte Fusion in der jüngeren Geschichte der Medien- und Unterhaltungsbranche beseitigt wurde.

Das Justizministerium schloss seine kartellrechtliche Prüfung nach etwa acht Monaten ab und kam zu dem Schluss, dass die Transaktion „schadet dem Wettbewerb nicht„im Streaming-, traditionellen Fernseh- und Filmproduktionsmarkt. Für Paramount ist dies ein bedeutender Sieg, der am Ende eines langen und intensiven Kampfes mit Netflix.

Fusion von Paramount und Warner Bros.: US-Kartellbehörde sieht „kein Risiko“

In dem offiziellen Dokument erklärt das Justizministerium, dass die Fusion zwischen Paramount und Warner Bros. den Wettbewerb nicht nur nicht verringert, sondern könnte den Streaming-Markt ankurbeln Video.

Insbesondere die Integration von HBO Max und Paramount+ könnte Folgendes bewirken: eine wettbewerbsfähigere Alternative Im Vergleich zu großen globalen Anbietern wie Netflix, Amazon Prime Video und Disney+ stärkt dies das Angebot für die Nutzer.

Die Kartellbehörde wies auch Bedenken hinsichtlich potenzieller negativer Auswirkungen auf Arbeitsplätze in Hollywood zurück und betonte, dass die neue Gruppe ein Interesse an der Aufrechterhaltung oder Steigerung des Produktionsniveaus habe. Der Deal wurde genehmigt. ohne Bedingungen strukturell, daher ohne Verpflichtung zum Verkauf von Vermögenswerten.

Verbleibende Hindernisse: Europa und mögliche rechtliche Schritte in den USA

Trotz der Zustimmung des US-Justizministeriums ist die Fusion noch nicht endgültig. Sie bedarf noch der Genehmigung durch die europäischen Regulierungsbehörden. Parallel dazu prüfen mehrere US-Bundesstaaten – darunter Kalifornien unter der Führung von Generalstaatsanwalt Robert Bonta – die Fusion. eine mögliche Klage um den Deal unter Berufung auf wettbewerbsrechtliche Bedenken zu blockieren. Laut Wall Street Journalsogar einige Branchenvertreter Hollywood sie äußerten Verwirrung über die Auswirkungen der Fusion.

Der aus der Fusion hervorgehende Konzern würde zwei große Streaming-Plattformen – Paramount+ und HBO Max – sowie zwei große Fernseh-Nachrichtensender kontrollieren: CNN e CBS.

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