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Das ehemalige Stahlwerk Ilva, Federacciai, erwägt eine „bedingte“ Interessensbekundung für das Werk in Taranto.

Der Präsidialrat hat Antonio Gozzi mit der Aufgabe betraut, die Bedingungen für die Einbeziehung italienischer Stahlunternehmen in die Wiederinbetriebnahme von Werken zu prüfen, die nicht von der Blockade des Krisengebiets betroffen sind.

Das ehemalige Stahlwerk Ilva, Federacciai, erwägt eine „bedingte“ Interessensbekundung für das Werk in Taranto.

Federacciai Übergang von Hypothesen zu Faktenehem. Ilva. Der Vorstand des Verbandes hat dem Präsidenten offiziell das Mandat erteilt. Antonio Gözzi an die zuständigen Stellen zu übermitteln Interessenbekundung für Stahlwerke Italiens, die Gruppe, die die ehemaligen Ilva-Werke verwaltet.

Die Entscheidung fiel nach mehrstündigen Diskussionen über die Möglichkeit des Baus eines Italienisches Konsortium zur Wiederbelebung des Stahlwerks Taranto. Aber es gibt eine wichtige Klarstellung: Dies ist noch kein ÜbernahmeangebotDie Interessensbekundung unterliegt tatsächlich der Überprüfung durch eine Satz von Bedingungen wird als unerlässlich angesehen, um eine industrielle Neustartmaßnahme nachhaltig zu gestalten.

Der nächste Schritt in diesem Prozess wird von diesen sogenannten „Rahmenbedingungen“ abhängen. Federacciai beabsichtigt, diese mit der Regierung zu überprüfen, bevor er das Interesse italienischer Stahlunternehmen in ein vollwertiges Industrieprojekt umwandelt.

Die Interessensbekundung wird ebenfalls einen genau definierten Rahmen haben: Sie betrifft die Sanierung und Wiederinbetriebnahme der Anlagen, die nicht von der durch die Verordnung angeordneten Sperrung des Gefahrenbereichs betroffen sind. Berufungsgericht MailandDadurch wird der Umfang der Initiative eingeschränkt und der Fokus auf die Warmproduktion und die Lösungen gelegt, die erforderlich sind, um die industrielle Zukunft des Standorts Taranto zu sichern.

Gozzi wird im Namen einer Gruppe von Unternehmen handeln, die bereits bereit sind, sich an der Initiative zu beteiligen. Die Tür bleibt jedoch offen: Weitere Unternehmen könnten in den kommenden Tagen beitreten und damit den Kreis der italienischen Interessenten für die Beteiligung am ehemaligen Ilva-Deal erweitern.

Federacciais Entscheidung erfolgte, nachdem in den letzten Stunden konkretere Gespräche über ein mögliches italienisches Konsortium unter Beteiligung von … stattgefunden hatten. Confindustria e FedermeccanicaDer Vorschlag hat nun seine erste formale Phase erreicht: Gozzi wurde beauftragt, die Interessensbekundung bei den zuständigen Behörden einzureichen.

Die Straße muss jedoch noch gebaut werden. Bevor über eine Übernahme gesprochen werden kann, muss das Konsortium Folgendes verstehen: wenn die Bedingungen gegeben sind Industrielle, wirtschaftliche und institutionelle Anstrengungen zur nachhaltigen Revitalisierung der Acciaierie d'Italia. Dieser Prozess ist bereits im Gange und wird das nächste Kapitel in der langen Geschichte der ehemaligen Ilva prägen.

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