La Deutschland bestätige ich Transfers von Migranten Verso bezeichnen. Italien und scheint nicht bereit zu sein, nachzugeben. Berlin bekräftigt seinen Wunsch, den durch die EU-Kommission vorgesehenen Mechanismus wieder in Kraft zu setzen. Dublin-Regeln Für Asylsuchende, die vor Erreichen Deutschlands durch Italien gereist sind. Der erste konkrete Fall liegt bereits vor: Die Überstellung ist für den 19. August geplant.
Die Angelegenheit führt jedoch zu erneuten Gesprächen mit Rom, insbesondere über den Zeitpunkt, ab dem die neuen europäischen Regeln gelten sollen. Die Bundesregierung betrachtet den 12. Juni 2026, den Tag des Inkrafttretens des neuen gemeinsamen Asylsystems, als entscheidenden Wendepunkt: Überstellungen betreffen vorrangig Fälle, die nach diesem Datum eingeleitet wurden, während Berlin sich das Recht vorbehält, Fälle vor diesem Datum zu überprüfen.
Migranten, Deutschland-Italien: Warum die Transfers von „Dublinern“ wieder aufgenommen werden
Das sogenannte Dubliner Hierbei handelt es sich um Asylsuchende, die nach Einreise in die Europäische Union über ein bestimmtes Land in einem anderen Mitgliedstaat Schutz beantragen. Die europäischen Vorschriften legen fest, in welchen Fällen das erste Einreiseland für den Antrag zuständig bleibt und ermöglichen somit die Überstellung des Antragstellers in den zuständigen Staat.
Deutschland hatte bereits einen Kontakt hergestellt Italien und GriechenlandIm Herbst 2025 sollen bilaterale Abkommen geschlossen werden, um die Wiederaufnahme der Transfers mit der Umsetzung des neuen europäischen Systems vorzubereiten. Berlin betrachtet die Reaktivierung des Mechanismus daher als Folge der Abkommen und der neuen Regeln, nicht als spontane Entscheidung.
Ein Sprecher des deutschen Innenministeriums äußerte sich ebenfalls Überraschung über die italienische ReaktionEr betonte, dass Rom und Berlin schon lange bei der Steuerung der Migrationsströme und der Umsetzung des gemeinsamen Asylsystems zusammenarbeiten.
Der wegweisende Fall ist der von Abdirisaq Warsame, eine somalische Staatsbürgerin, die nach einem Transitaufenthalt in Italien nach Deutschland gelangte. Für sie war die trasferimento in unserem Land wurde es festgelegt für Mittwoch August 19Die Angelegenheit ist besonders heikel, da Warsame bereits am 31. März 2026, also deutlich vor dem 12. Juni, in Deutschland ankam. Genau dies macht ihren Fall zu einem potenziellen Präzedenzfall, um zu verstehen, wie Berlin das neue System konkret umsetzen will. Die Anwälte der Frau sind bereit, die Überstellung anzufechten, da ihr Aufenthaltsort vor Inkrafttreten des neuen europäischen Rahmens entstanden sei. Die Entscheidung in ihrem Fall könnte daher auch Auswirkungen auf andere laufende Verfahren haben.
Migranten, Rom-Berlin: Wie viele Dubliner werden nach Italien zurückkehren?
Hier zeigt sich der Unterschied zwischen den Positionen der beiden Regierungen. Rom betrachtet Fälle vor dem 12. Juni im Wesentlichen als abgeschlossen, während Berlin eine erneute Prüfung nicht ausschließt und sich das Recht auf eine Überprüfung vorbehält. Darüber hinaus ist es für die italienische Regierung noch zu früh, um über die nächsten Schritte zu entscheiden. tatsächliche Anzahl der neuen TransfersDas Problem hängt tatsächlich mit Asylsuchenden zusammen, die nach Inkrafttreten des neuen Systems eingereist sind, und mit der Einzelfallprüfung durch den zuständigen Staat. Es geht daher nicht nur um die Überstellung vom 19. August, sondern vor allem um die Zahl der Migranten, die Deutschland anschließend nach Italien zurückschicken könnte.
Trotz der Unterschiede versucht Rom, die Dialog mit Berlin. Der Innenminister. Matteo Piantedosi Er sprach von einer „ruhigen und fruchtbaren“ Diskussion mit seinem deutschen Kollegen. Alexander DobrindtSogar der Außenminister Antonio Tajani Er versuchte, die Spannungen herunterzuspielen: „Ich glaube nicht, dass es ein Problem mit Deutschland gibt“, sagte er.
Auf italienischer Seite gibt es jedoch auch die Frage der Deutsche NGOsRom fordert, dass bei den Diskussionen über die Steuerung des Migrationsstroms auch Migranten berücksichtigt werden, die von Schiffen deutscher NGOs gerettet und anschließend in Italien an Land gebracht wurden.
Berlin hält daher vorerst an seiner Position im Fall der Dubliner fest, während Rom bei der Anwendung der neuen Regeln einen Ausgleich anstrebt. Der 19. August wird der erste konkrete Termin sein: Der Fall Warsame könnte klären, ob die neue Transferphase auf Fälle nach dem 12. Juni beschränkt bleibt oder ob die Gespräche zwischen Italien und Deutschland auch die alten Positionen umfassen werden.
