Il Deutsche Regierung steigt mit geradem Bein in das Unicredit-Commerzbank-Geschäft ein. Nachdem ich eine interne Untersuchung eingeleitet Zum Verkauf eines 4,5-Prozent-Anteils an der Commerzbank in staatlicher Hand, der es der von Andrea Orcel geführten Bank ermöglichte, einen Gesamtanteil von 9 Prozent zu erwerben, teilte die Bundesfinanzagentur mit: „„Der Bund“ wird „keine weiteren Commerzbank-Aktien verkaufen“. bis auf Weiteres“ und „dazu zählen auch Verkäufe im Rahmen etwaiger Aktienrückkäufe der Commerzbank“. „Die Strategie der Bank ist auf Unabhängigkeit ausgerichtet“, fügte die Agentur hinzu, „und der Bund wird sie bis auf Weiteres durch die Beibehaltung ihrer Beteiligung begleiten.“
Die Bundesregierung verkauft und blockiert Unicredit (aber auch die Deutsche Bank) nicht mehr
Vereinfacht gesagt bleiben die 12,5 % der Commerzbank, die sich noch in staatlicher Hand befinden, dort, wo sie sind, um mögliche ausländische oder interne Ziele einzudämmen. Mit diesem Schritt tatsächlich Berlin blockiert die Übernahme von Unicredit zumindest vorerst die sich nach dem Erwerb von 9 % des Kapitals weiter am Kapital der Commerzbank festigen wollte. Der Stopp beinhaltet jedoch auch Deutsche Bank, die das Dossier untersuchte zu verstehen, wie auf eine mögliche Vereinbarung zwischen der von Andrea Orcel geführten Bank und dem zweitgrößten deutschen Institut reagiert werden soll, die einen großen Konkurrenten auf dem nationalen Bankenmarkt geschaffen hätte. Zu den Hypothesen auf diesem Gebiet gehörte der mögliche Kauf eines Teils oder des gesamten verbleibenden Anteils an der Commerzbank, der sich noch im Besitz der Regierung befindet, durch die Deutsche Bank. Derselbe Anteil, den Unicredit angestrebt hatte.
Wir warten nun darauf, zu erfahren, wie Unicredit reagieren wird. CEO Andrea Orcel hatte in den letzten Tagen in mehreren Interviews deutlich gemacht, dass Piazza Gae Aulenti weitere Schritte unternehmen will, allerdings nur mit dem Zustimmung der Bundesregierung: „Wenn die Regierung das verbleibende Kontingent zum Verkauf anbieten will, wenn wir angenommen werden und die Bedingungen, einschließlich des Preises, vorliegen, könnten wir mit der Genehmigung zurechtkommen“, sagte der Manager und machte deutlich, dass es nie eine Absicht gegeben habe sich „feindselig“ zu verhalten oder eine Konfrontation mit den Berliner Behörden aufzubauen.
Mittlerweile ist die Kontroverse in Deutschland allerdings immer hitziger geworden und am Freitag haben sich auch die Gewerkschaften in die Sache eingemischt. Mit einem Vermerk hatten Ver.di und der Gesamtbetriebsrat der Commerzbank die Bundesregierung aufgefordert, „sich öffentlich gegen eine Übernahme aussprechen des deutschen Instituts durch die UniCredit“ und „gemeinsam mit den Mitarbeitern eine starke und unabhängige Commerzbank zu schaffen“. Die rein politische Haltung kam wenige Stunden später.
