Snam er hat eine Finanzierung von über 7 Millionen von Euro um Bereich (Regulierungsbehörde für Energie, Netze und Umwelt) für vier experimentelle Projekte. Diese Anerkennung ist Teil einer Regulierungsinitiative, die darauf abzielt die Entwicklung von Pilotprojekten fördern für die innovative Nutzung vorhandener Gasinfrastrukturen.
Die Finanzierung in Höhe von 7,3 Millionen Euro beläuft sich auf rund XNUMX Millionen Euron Viertel der insgesamt verliehenen Beiträge von Arera bis zu 21 Projekten von 12 verschiedenen Unternehmen. Mit diesem Beitrag, der von Arera nach eingehenden Bewertungen erhöht wurde, wird das Engagement des Übertragungsnetzbetreibers für die Bekämpfung des Klimawandels und die Erreichung der Dekarbonisierungsziele gewürdigt. Ziel dieses Engagements ist es, die Energiesicherheit des Landes zu gewährleisten.
Snams 4 Projekte
I vier innovative Projekte von Snam, die in den Premium-Tarifmechanismus von Arera aufgenommen wurden, betreffen den Einsatz von IoT-Sensoren zur Vermeidung von Netzverlusten, die Entwicklung von Systemen und Technologien für die Produktion und den Transport von grünem Wasserstoff sowie die Rückgewinnung von Strom aus ansonsten verschwendetem Gas. Die abgedeckten Bereiche reichen vom Management von Gaslecks über die nachhaltige Produktion von Wasserstoff bis hin zur Energierückgewinnung aus ansonsten verschwendeten Ressourcen.
In der Detail Die vier Projekte sind:
- Methandetektor: Das Projekt umfasst die Installation eines IoT-Sensors an den Kompressorstationen von Snam Rete Gas. Dieses Gerät ermöglicht die Identifizierung und Quantifizierung von Erdgaslecks in Echtzeit und ermöglicht so eine kontinuierliche Überwachung der Snam-Infrastruktur. Das Vorhandensein des Sensors macht Vor-Ort-Inspektionen überflüssig und optimiert die Kontrolle potenzieller Gaslecks.
- P2H Contursi: beinhaltet die Errichtung einer Anlage zur Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen (P2H) mit anschließender Einspeisung des erzeugten Wasserstoffs in das Netz. Der maximale Prozentsatz des in das Netzwerk eingebrachten Wasserstoffs beträgt 10 % des Volumens der transportierten Moleküle.
- Turboexpander Taranto: Der Einbau eines Turboexpanders zur Stromerzeugung ist geplant. Dieses System zielt darauf ab, Energie aus dem Druckabfall von Erdgas in einer Dekompressionskabine zurückzugewinnen.
- H2-Trennmembran: Das Projekt umfasst die Installation und Prüfung einer Palladiummembran. Diese Membran dient dazu, Wasserstoff aus einem Gemisch aus Erdgas und Wasserstoff abzutrennen.
