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Sauberes Mittelmeer: ​​Zwei Hybridschiffe von Grimaldi Lines im Einsatz nach Griechenland.

Die neapolitanische Reederei gehörte zu den ersten, die zwei Hybridschiffe auf den Markt brachten. Sie sind für Griechenland im Einsatz und befördern mehr Fahrzeuge, als sie die Umwelt verschmutzen. Expertenmeinung.

Sauberes Mittelmeer: ​​Zwei Hybridschiffe von Grimaldi Lines im Einsatz nach Griechenland.

Die Herausforderung für emissionsfreie Schiffe im Mittelmeer beschert Italien einen Rekord. Konkret an die Grimaldi Lines Group, die Verbindungen zwischen Venedig, Bari und Patras (Griechenland) betreibt. Zwei Hybridschiffe der neuesten Generation „Eco Catania“ und „Eco Malta“ werden die Route entlang der Adria zurücklegen. Es sind die grünen Giganten, die Europa im Visier hat und die im vergangenen Jahr auch Italien beauftragt haben 500 Millionen Euro sollen Unternehmen helfen erneuern. Grimaldi hat zusammen mit den Hafenbehörden der nördlichen Adria, der südlichen Adria und dem Hafen von Patras ein Projekt entwickelt. In griechischen Häfen treffen allmählich Ladungen mit geringer Umweltbelastung ein, die Italien verlassen, und das zur Zufriedenheit unserer Behörden und der Unternehmen, die diese Ladungen nutzen. In Wirklichkeit sind das Dinge, die in den nächsten Jahren zur Normalität werden müssen Schutz der Gewässer und des Meereslebens. Jedes der beiden Grimaldi-Schiffe kann 7.800 Laufmeter Rolleinheiten und 180 Autos transportieren: praktisch doppelt so viel wie mit den „alten Schiffen“ transportiert wurde. Das Transportsystem ist das sogenannte RO/RO, also Fahrten mit Schiffen, die für den Transport von Radfahrzeugen gebaut sind. Bei den Fähren der neuesten Generation hat die Erhöhung der Transportkapazität keinen Einfluss auf den Treibstoffverbrauch. Die beiden Grimaldi-Einheiten gehen dieser Tage ein Zeichen, obwohl sie nicht die einzigen auf der Welt sind. Wenn sie im Hafen festmachen, nutzen sie den während der Schifffahrt angesammelten Strom aus 350 m2 von Solarpaneelen an Bord. Kein schwarzer Rauch vom Hafen auf die Straßen der Stadt, wie es Bürgermeister und Gremien in ganz Europa seit langem fordern.

Künftig werden nur noch grüne Schiffe in Häfen liegen

„Mit unseren maritimen Dienstleistungen ist das Ergebnis von Alter Dank unseres Engagements, konkreter Investitionen und der Zusammenarbeit mit den Hafenbehörden haben wir eine solide Brücke auf dem Adriakamm gebaut, der bis zur griechischen Seite der Adria reicht. Eine grundlegende Brücke, auf der sich täglich Hunderte von schweren Fahrzeugen bewegen, die von den Landstraßen auf die des Meeres verlegt wurde – sagt er  Emmanuel Grimaldi, Chief Executive Officer der Grimaldi-Gruppe. Im Jahr 2022 bewilligte die EU-Kommission nach Überwindung der staatlichen Beihilfehürde 500 Millionen Euro, um Reedereien den Kauf sauberer Schiffe zu ermöglichen. Das Geld stammt aus dem Komplementärfonds, der „mit nationalen Mitteln eingerichtet wurde, um den nationalen Aufbau- und Resilienzplan als Teil einer umfassenderen Strategie zur Modernisierung der Wirtschaft des Landes zu integrieren“. Was die Vorteile in den Häfen betrifft, Ugo Patroni Griffi, Der Präsident der Hafenbehörde der südlichen Adria sagt: „Der Besitz emissionsfreier Schiffe im Hafen stellt eine grundlegende Investition für die nachhaltige Zukunft unserer Seehäfen dar.“ Der Seefahrzeugtransportsektor boomt und ist in einem Jahr um mehr als 11 % gewachsen. Der Trend bestätigte sich auch für das erste Quartal 2023 und markierte eine Erholung des Austauschs motorisierter Fahrzeuge mit europäischen und außereuropäischen Ländern. Der Kern der Ausgaben für die Erneuerung von Schiffen wurde gewissermaßen im Vorfeld von der EU geklärt, die feststellte, dass die ausgezahlten Gelder einen „Anreizeffekt haben müssen, da die Begünstigten die Investitionen nicht ohne öffentliche Unterstützung durchführen würden“. Es handelt sich um direkte Zuschüsse mit dem 40 % der förderfähigen Kostenoder bis zu 60 % für kleine und mittlere Unternehmen und 45 % für emissionsfreie Schiffsprojekte. Die Stützpunkte sind da und Grimaldis Schiffe können nicht lange alleine bleiben, um einer alten Marine wie Griechenland zu zeigen, wie das Mittelmeer durch Skaleneffekte geschützt werden kann.

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