Dass Drogen zirkulieren in Gefängnissen Es ist keine Neuigkeit, aber jetzt bei bescheinigen Sie es Schwarz auf Weiß ist der neueste Jahresbericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (Euda). Drogen zirkulieren nicht nur in Gefängnissen, sondern sogar neue Follower gewinnen.
In der EU liegt die Prävalenz des regelmäßigen Drogenkonsums oder der Drogenabhängigkeit vor der Inhaftierung zwischen 8 und 73 %. Und einmal das Gefängnistor überquert? Der Euda-Bericht stellt fest, dass „die Mehrheit der Drogenabhängigen ihren Drogenkonsum reduziert oder einstellt, wenn sie ins Gefängnis kommen, aber einige Insassen Einige setzen ihren Drogenkonsum fort, während andere erst im Gefängnis damit beginnen. Verfügbare Studien zeigen, dass zwischen 8 und 60 Prozent der Insassen angeben, im Gefängnis Drogen zu konsumieren, und 10 bis 36 Prozent berichten von regelmäßigem Drogenkonsum.
Ein untergetauchter und tolerierter Markt
Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung innerhalb der Gefängnisbevölkerung Drogenkonsumenten sind überrepräsentiert. Die Lebenszeitprävalenz des Drogenkonsums unter Gefangenen variiert stark und liegt je nach Gefängnisbevölkerung, Strafanstalt und Land zwischen 22 und 86 % (139). Wie in der Gesamtbevölkerung ist die Cannabis Es handelt sich um die illegale Droge, die mit höhere Frequenz, wobei die Lebenszeitprävalenz unter Häftlingen zwischen 11 und 86 % liegt. Auch unter Häftlingen liegt die Lebenszeitprävalenz des Kokain- (und Crack-)Konsums zwischen 5 und 57 % und die des Heroinkonsums zwischen 5 und 66 %.
„Drogen kommen auf verschiedene Weise in Gefängnisse eingeführt, einschließlich der'Interne Verschleierung durch Gefängnisinsassen, Besucher und in einigen Fällen auch durch das Personal sowie Drogenhandel per Drohnen!, prangert die Euda an. Auf diesem übermäßig tolerierten Markt können „starke Substanzen wie synthetische Cannabinoide, Opioide und verschiedene Drogen bevorzugt werden, da sie leichter zu verbergen sind“.
Drogen: Ein Milliardenmarkt
Basierend auf den Daten von 2021 wird geschätzt, dass die Drogenmarkt in der EU einen Mindestverkaufswert von mindestens 31 Milliarden EuroIn der EU werden Cannabis und synthetische Drogen wie Amphetamin, Methamphetamin, Ecstasy und Cathinone (mit dem Alkaloid verwandte Verbindungen) industriell produziert. Auch die Kokainverarbeitung in großem Maßstab findet mittlerweile in der Europäischen Union statt.
