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Italienische Aquakultur: über 51 Tonnen Zuchtfische und ein europäischer Rekord für Kaviar.

Laut dem italienischen Fischzüchterverband produzierte Italien im Jahr 2024 über 51 Tonnen Zuchtfische. Italienischer Kaviar sticht mit 67 Tonnen hervor und sichert sich damit den europäischen Rekord und den zweiten Platz weltweit.

Italienische Aquakultur: über 51 Tonnen Zuchtfische und ein europäischer Rekord für Kaviar.

DieItalien wächst weiterhin in der Landschaft der europäischen AquakulturMit über 51 Tonnen Zuchtfischen im Jahr 2024. Diese Daten stammen vom italienischen Fischzüchterverband (Bienen), vorgestellt während der Generalversammlung in Verona, wo sich Züchter und Anwender aus ganz Italien trafen.

Italienischer Kaviar erobert Europa

Der italienische Sektor ist überraschend vielfältig: von Forelle zu verrückteraus Wolfsbarsch mit Störebis KaviarMit über 25 Arten, die in Binnengewässern, Küstenlagunen und im offenen Meer gezüchtet werden. Der wirtschaftliche Wert des Sektors beläuft sich auf rund 300 Millionen Euro.

Die Hauptprodukte sind nach wie vor Forelle (28.700 Tonnen), Goldbrasse (9.900 Tonnen) und Wolfsbarsch (5.100 Tonnen). Das wahre Glanzstück bleibt jedoch italienischer Kaviar: 67 Tonnen wurden produziert, im Wert von … Primat europäisch und das zweiter Platz in der Welt nach China.

Matteo Leonardi (Api) stellt den Dreijahres-Strategieplan vor

„Ein Sektor, der Wertschöpfung generiert, sich aktuellen Herausforderungen stellt und zuversichtlich in die Zukunft blickt“, betonte der Präsident des API. Matthew LeonardiIm Rahmen des Treffens wurde auch der Dreijahres-Strategieplan des Verbandes vorgestellt, der darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Innovation und Biosicherheit zu fördern, die Umweltbelastung zu reduzieren und die Beziehungen zwischen Unternehmen und öffentlicher Verwaltung zu vereinfachen.

Ein widerstandsfähiger Sektor also, der nicht nur die nationale Wirtschaft stützt, sondern auch weiterhin Wachstumschancen auf dem internationalen Markt sucht und sich gleichzeitig mit immer komplexeren umweltbezogenen und regulatorischen Herausforderungen auseinandersetzt.

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