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Energie, Confcommercio schlägt Alarm: Strompreiserhöhungen von bis zu 13 % und Gaspreiserhöhungen von bis zu 43 % für Unternehmen.

Confcommercio hat vor steigenden Energiepreisen gewarnt: Angesichts der Spannungen im Nahen Osten könnten die Stromrechnungen um bis zu 13 % und die Gasrechnungen um 43 % steigen, was sich auf Unternehmen, Restaurants und Hotels auswirken würde.

Energie, Confcommercio schlägt Alarm: Strompreiserhöhungen von bis zu 13 % und Gaspreiserhöhungen von bis zu 43 % für Unternehmen.

Le internationale Spannungen Sie kommen zurück die Bilanzen italienischer Unternehmen durcheinanderbringenDer Konflikt im Nahen Osten rückt die Debatte wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Energieknoten und die möglichen Kostenfolgen unterstützt von der Tertiär-Laut einemAnalyse von Confcommercio Im Hinblick auf Energie, Märkte und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen könnte eine Verschlechterung der globalen Energieströme Folgendes zur Folge haben: neue und drastische Rechnungserhöhungenwodurch sich die ohnehin schon kritische Situation für viele Wirtschaftszweige weiter verschärft.

Die Energiekosten sind bereits deutlich höher als 2019.

Der Ausgangspunkt ist schon teuer. Im Vergleich zu 2019, im vergangenen Jahr vor der Pandemie und der darauffolgenden Energiekrise, tertiäre Unternehmen Heide Strom im Durchschnitt 28,8 % mehr, Während die Gas verzeichnet einen noch deutlicheren Anstieg, gleich dem in% 70,4.

Laut Confcommercio könnte das Bild sich weiter verschlimmern Sollten die Spannungen in der Golfregion eskalieren, insbesondere könnten Einschränkungen des Energietransports durch die Straße von Hormus die Energiepreise erneut in die Höhe treiben.

Im von der Organisation entwickelten Vorsichtsszenario, die durchschnittlichen Rechnungssteigerungen könnten sich bei etwa 4,3 % für Strom und 3 % für Gas einpendeln. Aber die kritischstes Szenario ist definitiv schwerer: die Zunahme könnte über 13 % für Licht und ankommen bis zu 43 % für Gas.

Hotels, Supermärkte und Geschäfte: Um wie viel würden die Kosten steigen?

Ein möglicher erneuter Preisanstieg hätte direkte Auswirkungen auf die Bilanzen von Handels- und DienstleistungsunternehmenNach Schätzungen des Verbandes könnten Hotels mit monatlichen Mehrkosten von rund 900 Euro für Strom und rund 1.000 Euro für Gas rechnen.

Auch der großflächige Einzelhandel bliebe nicht verschont: Für Supermärkte würde der geschätzte monatliche Anstieg bei rund 700 Euro für Strom und 400 Euro für Gas liegen.

Deutliche Preiserhöhungen würden auch Bars, Restaurants und Geschäfte – sowohl Lebensmittel- als auch Non-Food-Artikel – betreffen. Für diese Betriebe könnten die monatlichen Stromkosten um 100 bis 300 Euro und die Gaskosten um 200 bis 500 Euro steigen.

Anfragen von Confcommercio an die Regierung

Angesichts dieses Szenarios Confcommercio fordert eine Stärkung der öffentlichen Instrumente Um der Volatilität der Energiemärkte und möglichen Spekulationsphänomenen entgegenzuwirken, fordert die Organisation die von den sogenannten Rechnung Dekret vollständig umgesetzt werden, jedoch kombiniert mit neuen Maßnahmen, die in der Lage sind, die Kosten für Unternehmen rasch zu senken.

Zu den genannten Prioritäten gehört vor allem die Schutz von Kleinst-, Klein- und MittelbetriebenDiese Branchen gelten als besonders anfällig für Energiepreisschwankungen. Der Verband betont zudem die Wichtigkeit der vollständigen Implementierung von Instrumenten zur Bündelung des Energiebedarfs, um auch kleinsten Unternehmen den Zugang zu langfristigen Verträgen für Energie aus erneuerbaren Quellen zu ermöglichen. Gleichzeitig hebt er die Notwendigkeit hervor, die Verfahren für Investitionen in Energieeffizienz und den Ausbau dezentraler erneuerbarer Energien zu vereinfachen.

„Angesichts der Verschärfung des Konflikts im Nahen Osten“, warnt der Präsident von Confcommercio. Karl Sangalli - Es hat Priorität, einen neuen Energieschock für unser Wirtschaftssystem zu vermeiden.Insbesondere für Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe, die am stärksten von Preisschwankungen betroffen sind, sind rasche Maßnahmen zur Eindämmung der Energiekosten erforderlich, beginnend mit einer sofortigen weiteren Senkung der allgemeinen Systemkosten.

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