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Tim ergänzte die Tagesordnung des Treffens mit Elliott-Anfragen für den Vorstand

Der auf 5 % gestiegene Fonds hat ausdrücklich die Ernennung von sechs Direktoren beantragt, um die scheidenden Direktoren zu ersetzen: Dies sind Fulvio Conti, Massimo Ferrari, Paola Giannotti De Ponti, Luigi Gubitosi, Dante Roscini und Rocco Sabelli.

Tim ergänzte die Tagesordnung des Treffens mit Elliott-Anfragen für den Vorstand

Die Tagesordnung derDie Aktionärsversammlung von Telecom Italia findet am 24. April statt, die auf die für den 9. April geplante Verwaltungsratssitzung folgt, wurde nach den Beschlüssen der Revisionsstelle in die integriert Elliott bittet, der Aktivistenfonds, der über 5 % des Kapitals hält.

Die beiden neuen Punkte betreffen laut einer Notiz zunächst die Abberufung von Geschäftsführern „soweit erforderlich“ und gemäß der Chronologie der Rücktritte von acht Direktoren, die während der Vorstandssitzung vom 22. März 2018 stattfanden. Ein zweiter Punkt sieht die Ernennung von sechs Direktoren vor, die in angegeben sind Fulvio Conti, Massimo Ferrari, Paola Giannotti De Ponti, Luigi Gubitosi, Dante Roscini und Rocco Sabelli, die die gekündigten Arnaud Roy de Puyfontaine, Hervè Philippe, Frédéric Crépin, Giuseppe Recchi, Félicité Herzog und Anna Jones ersetzen.

Tim, dessen Hauptaktionär Vivendi mit knapp 24 % ist, hatte zunächst entschieden, die Agenda des 24. der Vorstand sei als erloschen anzusehen (mit dem Rücktritt von 8 von 15 Direktoren) und es war notwendig, es in seiner Gesamtheit zu erneuern. Gegenstand des Streits ist nun der Beschluss vom 24. April, denn wenn die Versammlung beschließt, über Elliotts Vorschlag abzustimmen, könnte der Verwaltungsrat des Konzerns sein Gesicht ändern und praktisch ohne Vertreter seines ersten Anteilseigners weitermachen. Über die Wirksamkeit des möglichen Beschlusses vom 24. April gibt es laut Rechtsquellen unterschiedliche Meinungen.

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