An einem schwierigen Tag für den Schienenverkehr, geprägt von a Störung zwischen den Bahnhöfen Rom Termini und Tiburtina, die den Verkehr auf nationaler Ebene blockierteEs gibt auch eine Meldung, die zu Verspätungen bei Hochgeschwindigkeits-, Regional- und Intercity-Zügen führt Hauch frischer Luft im Schienenverkehr. Tatsächlich am Bahnhof Roma Ostiense Anwesenheit des CEO von Trenitalia, Louis KorradiWar „Regional“ offiziell vorgestellt, dann neue Marke, die die Nahverkehrszüge von Trenitalia kennzeichnet, entworfen, um das Erlebnis von Pendlern, Studenten, Arbeitern und Touristen zu verbessern. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Intermodalität stellt dieses Projekt eine Weiterentwicklung im Schienennahverkehr dar.
Die neue Marke „Regional“.
Mit der wurde die neue Marke „Regionale“ geborenZiel ist es, einen modernen, nachhaltigen und zunehmend intermodalen Service anzubieten, gedacht für Pendler, Studenten, Arbeiter und Touristen.
"The Das Rebranding ist ein weiterer wichtiger Schritt. Heutzutage haben wir in Sachen Regionalverkehr im Ausland nichts zu beneiden. „Bei den Frecce-Zügen ist das schon seit einiger Zeit so, jetzt wird es auch bei Regionalzügen so“, sagte er Korradi während der Präsentation. Diese neue Identität betrifft nicht nur die Ästhetik der Züge, sondern spiegelt eine technologische und betriebliche Revolution wider, mit einem starken Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Innovation und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt
Il Erneuerungsprogramm der regionalen Flotte von Trenitalia ist ehrgeizig. Während der Präsentation erklärte Corradi, wie, dankInvestition von über 7 Milliarden Trenitalia erneuert zwischen 2018 und 2027 seine Regionalflotte komplett. „Wir haben bereits 1.061 neue Züge der neuesten Generation ausgeliefert und bis 226 werden noch 2027 Züge in Betrieb sein.“ Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unseres Handelns„, sagte Corradi und betonte, wie das Unternehmen mit der Einführung integrierter Lösungen zwischen Zügen und anderen Transportmitteln auf eine zunehmend intermodale Mobilität hinarbeitet. Die neue Flotte umfasst Doppelstock-, Einzelstock- und Hybrid-Elektrozüge, die alle darauf ausgelegt sind, die Umweltauswirkungen des Schienenverkehrs zu reduzieren.
Auch die neue Marke „Regionale“ zeichnet sich aus grüner Ansatz, unterstrichen durch die grüne Farbe der neuen Zuglackierungen und die Einführung fortschrittlicher Technologien zur Verbesserung der Energieeffizienz. „Wir haben 80 % der Regionalflotte durch neue Züge ersetzt und unsere Züge, erklärt Corradi, weisen einen Grad der Recyclingfähigkeit von 97 % auf, wobei die neuen Züge einen Verbrauch von etwa 30 % weniger als die herkömmlichen Züge haben.“ „Dies ist erst der Anfang eines Weges, der uns zu einer immer umweltfreundlicheren und intermodaleren Mobilität führen wird“, betonte Corradi.

Regionale Nummern: eine grüne und intermodale Zukunft
Der Dienst „Regional“. Es befördert jährlich über 400 Millionen Passagiere (1,5 Millionen pro Tag), mit mehr als 6.000 Fahrten pro Tag. Dank der mit den Regionen geschlossenen Dienstleistungsverträge, die sich bis 51 auf rund 2032 Milliarden Euro belaufen, setzt sich Trenitalia dafür ein, die Qualität der Dienstleistungen zu verbessern, um das Reiseerlebnis zugänglicher und nachhaltiger zu machen.
La Digitalisierungsprozessen spielt bei diesem Wandel eine wesentliche Rolle. Ab dem 21. September wird das digitale Ticket automatisch entwertet, während das Bezahlsystem Tap&Go den Fahrgästen eine einfachere Bezahlung ermöglicht. Diese Innovationen haben dazu beigetragen die Zufriedenheit steigern der Reisenden bei 92 %.
Auch auf der Beschäftigungsseite sind die Zahlen von Bedeutung: Im Regionalverkehr sind rund 13.500 Mitarbeiter der FS-Gruppe beschäftigt.
Corradi: „Außerordentliche Arbeit geleistet, wir bauen etwas Wichtiges auf“
Während der Pressekonferenz Louis Korradi bekräftigte die Bedeutung der bisher geleisteten Arbeit: „Wir haben a außergewöhnliche Arbeit mit allen Regionen, die Kräfte bündeln, um den regionalen Verkehr zu verbessern. Wir haben 7 Milliarden Euro investiert, und das lässt uns zuversichtlich in die Zukunft blicken.“ Corradi betonte auch, wie Intermodalität zu einer gefestigten Realität werde: „Menschen steigen mit dem Fahrrad in den Zug, und das ist echte nachhaltige Intermodalität.“

Mit Blick auf die Zukunft kommt Corradi zu dem Schluss: „Es ist nicht nur eine Frage der Zahlen, sondern der Vision.“ Wir sind etwas Wichtiges aufbauen das wir künftigen Generationen hinterlassen werden, und das ist erst der Anfang.“
Um die Einführung der neuen Marke zu feiern, hat Trenitalia organisierte das „Rebel Revolution Fest“, eine Musikveranstaltung, die am 4. und 5. Oktober im Parco Schuster in Rom stattfindet. In Zusammenarbeit mit RTL 102.5 und Radio Zeta zielt die Veranstaltung darauf ab, die Öffentlichkeit, insbesondere junge Menschen, einzubeziehen und die Verbindung zwischen der neuen Generation und der Zukunft des Schienenverkehrs in Italien zu fördern.

