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Eni-Kasachstan, die Staatsanwaltschaft schließt eine Untersuchung wegen Bestechungsgeldern ab

Die Ermittlungen betrafen die mutmaßlichen Bestechungsgelder, die ENI gezahlt hatte, um den Kashagan-Auftrag zu erhalten – laut Mailänder Staatsanwaltschaft gab es jedoch "erhebliche Bestechungsgelder zugunsten des lokalen Establishments".

Die Mailänder Staatsanwaltschaft hat die Einstellung des Verfahrens gegen 25 Personen in der Untersuchung wegen angeblicher Bestechungsgelder beantragt Eni um den Vertrag zu bekommen Kashagan in Kasachstan. Im Zentrum der Ermittlungen standen Führungskräfte und ehemalige Führungskräfte der ENI-Gruppe sowie anderer Unternehmen und Vermittler, die der kriminellen Vereinigung und internationalen Korruption beschuldigt wurden. Die Hypothese der Ermittler lautete, dass bis 15 2007 Millionen Schmiergelder gezahlt worden seien.

In den Ermittlungen wurde auch gegen die juristische Person Eni auf der Grundlage von Gesetz 231 ermittelt. Die Quellen fügen hinzu, dass daher in den nächsten Tagen ein ähnlicher Antrag auf Hinterlegung der Firma durch die Staatsanwaltschaft an das Büro des Ermittlungsrichters gesendet wird. In jedem Fall stellt die Staatsanwaltschaft fest, dass es „erhebliche Geschenke von Unternehmen der Bateman-Gruppe (einem israelischen Unternehmen, das laut Anklage im Auftrag von Agip Kco gehandelt hat) zugunsten von Bildschirmunternehmen gegeben hätte, die lokalen Persönlichkeiten des Establishments zuzurechnen seien wird gemeinhin als die kasachische Oligarchie bezeichnet“.

"Es wurden keine deklarativen Beiträge oder spezifische dokumentarische Beweise beschafft - so lautet der Antrag auf Archivierung des Staatsanwalts Fabio De Pasquale", und die mutmaßlichen kasachischen Beamten wurden nicht identifiziert. Zu den prominenten Persönlichkeiten, für die eine Archivierung beantragt wurde, gehören Guido Michelotti, Leiter des Eni-Programms in Kasachstan zwischen 2006 und 2008) und Umberto Carrara, damals CEO von Agip KCO.

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