Die meisten Ports auf beidseitig des Restaurants Panamakanal sie werden bestehen in amerikanischer Hand. Das Konglomerat von Hongkong CK Hutchison Holdings, dem die Panama Ports Company (und Wind3 in Italien) gehört, hat einen vorläufige Vereinbarung für den Verkauf von 90 % seiner Abteilung, die die Häfen von Balboa und Cristobal, in Panama. Zu kaufen ein Konsortium bestehend aus US-Investmentfirmen BlackRock und Global Infrastructure Partners (Gib) und von Terminal Investment Ltd (Nach), eine in der Schweiz ansässige Gruppe, die zur Reederei MSC des italienischen Schiffseigners gehört Gianluigi Aponte.
Hutchison betrieb die Häfen von Balboa und Cristobal in Panama im Rahmen einer Konzession, die erstmals im 1997 und später erweitert auf 2047. Doch Donald Trump hatte seit seiner Antrittsrede im Weißen Haus versprochen, den chinesischen Einfluss auf das zentralamerikanische Land zu verringern: „Wir werden den Panamakanal zurückerobern“, hatte er gesagt.
Nach der Ankündigung gestern Abend, Blackrock-Aktien haben an der Wall Street über 3% verloren, während die von CK Hutchinson stieg um 6 %.
Eine Operation im Wert von rund 19 Milliarden Dollar
Aus den Einzelheiten der Vereinbarung geht insbesondere hervor, dass BlackRock, seine Einheit „Global Infrastructure Partners“ (Gib), gemeinsam mit der Hafenabteilung der Mediterranean Shipping Company (Msc), die dem italienischen Schiffseigner gehört Gianluigi Aponte, wird 80 % der Hutchison Häfen, daß arbeitet auf 43 Zwischenstopps in 23 Ländern, und 90 % derdie Panama Ports Company, das Unternehmen, das die Häfen von Balboa und Cristobal verwaltet, jeweils am Eingang zum Pazifik und zum Atlantik der Panamakanal. Durch den Deal erhält CK Hutchison etwa 19 Milliarden von Dollar.
Der Erwerb der Häfen erfordert dieGenehmigung durch die Regierung, gab BlackRock bekannt. „Diese Vereinbarung ist ein eindrucksvoller Beweis für die kombinierte Plattform von BlackRock und Gip und unsere Fähigkeit, Kunden differenzierte Investitionen anzubieten“, so David A., CEO von BlackRock. Larry Fink. „Wir sind zunehmend die erste Anlaufstelle für Partner, die geduldiges, langfristiges Kapital suchen.“
Erst gestern Bloomberghatte unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld der Operation erklärt, dass BlackRocks Global Infrastructure Partners (GIP) einen der größten Infrastrukturfonds der Welt: Die Gruppe sammelt tatsächlich die Summe von 25 Milliarden Dollar für seinen fünften Flaggschiff-Fonds, den Gip Fund V. Mit diesem Volumen käme BlackRocks Fonds damit an die 28 Milliarden Dollar eines ähnlichen Vehikels von Brookfield Asset Management heran, dem immer noch weltgrößten Infrastrukturfonds. Für Gip sind diese Unternehmungen in der Realität kein Neuling: Bereits 2019 sammelte er für seinen vierten Fonds rund 22 Milliarden Dollar ein, die mittlerweile investiert sind.