Die Woche beginnt weiterhin mit dem/der/dem Sorgen um die globalen Märkte, sodass sich die Anleger erneut mit geopolitischen Risiken auseinandersetzen müssen. Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran die Angst vor einem möglichen Energieschock neu entfachen, während die verlängerte Blockade der Straße von Hormuz Dies befeuert den Ölpreisanstieg und rückt die Inflation wieder in den Vordergrund. Im Hintergrund bleibt die makroökonomische Agenda umfangreich: Das Protokoll der Fed-Sitzung wird in den kommenden Tagen erwartet, und vor allem … Nvidias Konten, was als ein entscheidender Wendepunkt für den Technologiesektor und den Zyklus der künstlichen Intelligenz angesehen wird.
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Le Europäische Börsennach einem unruhigen Morgen, beschleunigen und Ton verbessern, schließt im positiven Bereich. Im Aufwind Frankfurt (+ 1,49%), London (+ 1,26%), Paris (+0,44 %). Auf der Piazza Affari wiegt es der „Dividendentag“ Die Ablösung der Coupons von 22 Blue Chips wirkt sich auf die Performance der Preisliste aus, mit einem geschätzten technischen Einfluss von rund -1,5 % auf den Hauptindex. Zu den beteiligten Namen gehören: Intesa Sanpaolo, Eni, Generali, Fineco, MPS, Bper, Nexi, Moncler, Saipem und Tenaris. Energiewerte stechen in diesem Zusammenhang hervor, beflügelt durch den Anstieg der Rohölpreise, wobei Eni und Saipem zu den wenigen positiven Anzeichen zählen. Eni bleibt im Rampenlicht auch für den Start von neue 5- und 9-jährige Anleihen Für institutionelle Anleger bestimmt.
Der Ölpreis steigt wiederBrent-Rohöl notiert weiterhin über 110 US-Dollar pro Barrel, während WTI um 107 US-Dollar gehandelt wird, ein Plus von über 1 %. Anhaltende Spannungen und Schwierigkeiten bei der Energieversorgung schüren die Befürchtung eines Rückgangs der globalen Lagerbestände, und mehrere Analysten prognostizieren bereits weiteres Preispotenzial. Das europäische Gaswachstum beschleunigt sich ebenfalls.was über 51 Euro pro Megawattstunde liegt. Gold ist stabiler.Im Bereich von 4.540 Dollar pro Unze bewegte sich wenig, während sich am Devisenmarkt wenig bewegte. Der Euro/Dollar-Kurs bleibt stabil bei einer Quote von 1,16.
Im Anleihenbereich Druck auf die RenditenDie Rendite der 10-jährigen britischen Staatsanleihe stieg auf 3,96 % und näherte sich damit der 4%-Schwelle, während der Spread zur deutschen Bundesanleihe bei 78 Basispunkten lag und damit leicht zunahm.