Ergreifen Sie so schnell wie möglich Maßnahmen, um i Diesel- und Benzinpreise. Sie fragen laut Spediteure dass sie ab Montag, 14. März, ihre Dienste „aufgrund höherer Gewalt“ bundesweit einstellen. Die Nachricht wurde vom nationalen Verband der Straßentransporteure übermittelt, der angibt, dass er keiner ist Streik noch eine konkrete Forderung, sondern eine Initiative zur Koordinierung von Demonstrationen zum Zustand der äußersten Notwendigkeit des Sektors, der sich solch hohe Verwaltungskosten nicht leisten kann.
Bereits vor Ausbruch des Ukraine-Konflikts hatte der Verband der nationalen Güterkraftverkehrsverbände (Unatras) einen Streik gegen die Spritkosten (bis 2,60 Euro pro Liter Diesel) geplant. Und so wird der Streik Wirklichkeit. „Die für den 19. März geplanten Demonstrationen „stellen den ersten Schritt in einem Streit dar, der, wenn er leider unbeantwortet bleibt, zu weiteren und einschneidenderen Initiativen führen könnte“, schließt Unatras.
Die Initiativen gefördert durch Regierung in der dl Energie, mit zusätzlichen Maßnahmen in Höhe von 84 Mio höhere Kosten aufgrund der gleichen Erhöhungen.
Diesel- und Benzinpreise explodieren: Auf Sardinien kommt es zu einem Überfall auf Supermärkte
Das Risiko besteht darin, dass neue spontane Protestinitiativen entstehen, wenn die italienische Regierung nicht eingreift." Die Einstellung der Dienste ist unvermeidlich geworden - unterstreicht ein Schreiben von Trasportounito an den Premierminister, den Minister und den stellvertretenden Minister für Infrastrukturen und Nachhaltigkeit Mobilität und an den Präsidenten der Garantiekommission im Streik - auch zum Schutz der Unternehmen und um zu verhindern, dass sich die übertriebenen Marktbedingungen, bestimmt durch die Rekordsteigerung der Treibstoffpreise, in Vorteile für andere Themen im Verkehrssektor oder in Gebühren für vertragliche Verpflichtungen niederschlagen die Unternehmen in der Logistikkette nicht mehr garantieren können".
Anlässlich einer Versammlung der Kategorie in Sardinia, eine Audiobotschaft eines Transporters, die sich innerhalb weniger Stunden auf der ganzen Insel verbreitete, in der von einem 15-tägigen Streik die Rede war und die tatsächlich ganz Sardinien lahmgelegt und die Ankunft von Lebensmitteln blockiert hätte. Dies hat einen wahrhaft psychotischen Ansturm ausgelöst, sich in Supermärkten und Tankstellen einzudecken. Offensichtlich wurde die Nachricht von den Spediteuren selbst und von den Gewerkschaften, die derzeit das Programm für den Streik am kommenden Montag fertigstellen, sofort dementiert.
