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Generali und Unicredit steigen weiter und erreichen über 9 %: Der Löwe kehrt ins Zentrum des Risikospiels zurück.

Zwischen Aktienrückkäufen und Neukäufen rechnet der Markt bereits mit einem weiteren Anstieg von rund 10 %. Der Fokus liegt wieder auf dem Banken- und Versicherungssektor: Leo steht im Mittelpunkt.

Generali und Unicredit steigen weiter und erreichen über 9 %: Der Löwe kehrt ins Zentrum des Risikospiels zurück.

Unicredit macht nicht bei Generali halt.Nachdem die von Andrea Orcel geführte Bank ihren Anteil von 6,68 % auf 8,7 % erhöht hatte, hätte sie ihre Position weiter gestärkt und ihren Anteil erhöht. über der 9%-Marke. Und es könnte noch nicht vorbei sein: Der Markt erwartet bereits, zwischen Aktienrückkäufen und Neukäufen, erneuter Anstieg auf 10%, eine Schwelle, ab der jedoch grünes Licht von IVASS erforderlich wäre.

Unicredit überholt Generali um 9 %

Die Nachricht ist noch nicht offiziell, aber die Spekulationen sind alles andere als unbegründet. Am Freitag wurde ein Block von 3,75 Millionen Generali-AktienDer Betrag entspricht 0,3 % des Kapitals und hat einen Wert von 141 Millionen Euro. Die Käufer sind derzeit unbekannt, Hauptverdächtiger ist jedoch Unicredit selbst. 

zweite BloombergUnter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld des Dossiers hat Unicredit beschlossen, ihre Beteiligung an Generali zu erhöhen auf Stärkung der Handelsbeziehungen mit Versicherung und Stärkung der Position der Bank im Falle von Transaktionen mit dem Kapital des Unternehmens durch andere Marktteilnehmer. 

Die Konsolidierung passt auch in die laufenden Gespräche zwischen Andrea Orcel und der Nummer eins von Leone. Philipp Donnet, über mögliche weitergehende Handelsabkommen. In den letzten Monaten tatsächlich Die beiden Manager trafen sich mehrmals. Um die Ausweitung bestehender Partnerschaften in den Bereichen Vermögensverwaltung, Versicherung und anderen Bereichen zu erörtern, gibt er ferner bekannt, dass BloombergDie Zusammenarbeit mit UniCredit funktioniere gut, sagte Donnet von Generali im März. Sollte sich die Möglichkeit zur Ausweitung ergeben, sei man dazu selbstverständlich offen, fügte er hinzu.

Bezüglich Generali müssen Verhandlungen mit Unicredit geführt werden.

Orcels Schritt ist jedoch nicht nur wirtschaftlich motiviert. Die Stärkung des Kapitals von Generali sendet ein klares Signal an den Markt. Jeder, der Aktien erwerben oder die Kontrolle über Generali anstreben möchte, sollte sich vor einem solchen Schritt hüten. Sie müssen sich außerdem mit Unicredit in Verbindung setzen. Sie gehören nun zusammen mit MPS-Mediobanca (13,2 %), der Del Vecchio Gruppe (10,5 %), Caltagirone (6,26 %) und Benetton (4,86 %) zu den Hauptaktionären des Versicherungsunternehmens.

Der Löwe von Triest rückt damit wieder in den Mittelpunkt des Interesses. nationales Bank- und VersicherungsrisikoDer Markt stellt weiterhin die Zukunft der 13,2%igen Beteiligung von Mediobanca-MPS in Frage. Vor wenigen Tagen Financial Times Er hatte geschrieben, dass Monte dei Paschis Vorstandsvorsitzender Luigi Lovaglio, frisch nach seinem Sieg auf der Hauptversammlung, den Verkauf der Bankbeteiligung an Generali erwäge, wobei Unicredit und Intesa Sanpaolo als „bevorzugte Käufer“ genannt würden. Monte dei Paschi dementierte dies jedoch und erklärte, man erwäge keinen Verkauf der Beteiligung an dem Versicherer.

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