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Vannacci, Borghi und Campiello: die neuesten Schrecken der Liga im Wahlkampf

Vannacci, Borghi, Castiello: Der Wahlkampf der Lega ist ein Fest der Idioten, einer größer als der andere. Aber wie wählt man solche Leute?

Vannacci, Borghi und Campiello: die neuesten Schrecken der Liga im Wahlkampf

Wer weiß, was heute Morgen die Journalisten der Foreign Press denken werden, die der Generalkonferenz im Palazzo Grazioli in Rom lauschen werden Roberto Vannacci, der führende unabhängige Kandidat der Liga, der vom Vorsitzenden nachdrücklich unterstützt wird Matteo Salvini. Sein gesamter Wahlkampf war ein Fest der Schimpftiraden, aber vielleicht wäre es besser, von Schrecken zu sprechen, wenn überhaupt Jordan Bardela, der Schützling von Marine Le Pen und der aufstrebende Star der französischen extremen Rechten, hat ihn in den letzten Tagen fallen lassen und seine Homophobie verurteilt, die nicht der einzige Schrecken seines faschistischen, souveränistischen, antieuropäischen und prorussischen Wahlkampfs ist. Neulich ging Vannacci in Mailand sogar so weit, die Wähler aufzufordern, „einen Zehntel auf seinen Namen“ zu zahlen, was den Geist von heraufbeschwor Zehnter Mas der Republik Salò. Aber in der Horrorgalerie der Liga gibt es nicht nur Vannacci. Auch der Unterstaatssekretär schloss sich gestern dem Leitmotiv der Decima Mas an Pina Castiello die sich auf einer Wahlparty in Afragola beim Anschneiden des Kuchens auf die Intervention von Decima Mas berief und damit einen Sturm der Kontroverse gegen sie auslöste, die sich mit der Behauptung verteidigte, es sei nur ein „Streich“ gewesen. Was für ein Vorgeschmack auf Horror. Aber was ist mit den Idioten des Senators der Lega Nord? Claudio Borghi, der am 2. Juni sogar den Rücktritt des Präsidenten der Republik forderte – den Salvini auf Wunsch von Premierministerin Giorgia Meloni sogar ablehnte –, Sergio MattarellaWarum ist Ihrer Meinung nach der Tag der Republik „das Fest der Italiener und nicht der europäischen Souveränität“? Zum Glück geht der Wahlkampf zu Ende, denn sonst würde ein großes Buch nicht ausreichen, um die Anthologie der Schrecken der Lega Nord zu sammeln. Wie wählt man solche Leute? Ohne den geringsten Zweifel vom Turm heruntergekommen.

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