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Telefónica bereitet freiwilligen Entlassungsplan vor: Bis zu 7.000 Mitarbeiter sollen bis Ende 2025 einbezogen werden.

Laut der Zeitung „Expansión“ könnte die Maßnahme über die drei Hauptabteilungen hinausgehen und weitere Zweigstellen betreffen, wodurch die Zahl der betroffenen Mitarbeiter steigen würde.

Telefónica bereitet freiwilligen Entlassungsplan vor: Bis zu 7.000 Mitarbeiter sollen bis Ende 2025 einbezogen werden.

Telefónica bereitet sich darauf vor, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Der spanische Telekommunikationsriese bereitet eine neuer Personalabbauplan, die von Interesse sein könnten zwischen 6.000 und 7.000 Arbeiter im Land. Das Ziel: die Unternehmensstruktur zu straffen, Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf freiwilligen Entlassungen und mit den Gewerkschaften abgestimmten Vereinbarungen.

Die Zeitung erwartet es Expansionund erklärte, dass die Maßnahme nicht beschränkt sei auf drei Hauptabteilungen – Telefónica de España, Telefónica Móviles und Telefónica Soluciones – wird sich aber auch auf erstrecken anderen Zweigen der Gruppe, darunter Telefónica Tech, Telefónica I+D, Telefónica Global Solutions, Telxius, Telyco (das Filialnetz) und Movistar+.

Zum ersten Mal Unternehmenszentrum, das bisher am Rande früherer Umstrukturierungspläne geblieben ist.

Ein Sprecher von Telefónica sagte, das Unternehmen prüfe „verschiedene Optionen in allen Betriebsbereichen“, präzisierte aber, dass „derzeit noch kein formeller Start erfolgt ist“. neue Ära„Die Expediente de Regulación de Empleo (Arbeitsregelungs-Erleichterung) ist ein spanisches Rechtsverfahren, das den italienischen Massenentlassungsplänen ähnelt und es Unternehmen ermöglicht, aus wirtschaftlichen oder organisatorischen Gründen Personal abzubauen, vorzugsweise durch freiwillige und mit Anreizen versehene Kündigungen.

Wann beginnt der Ausstiegsplan von Telefónica?

zweite Expansionpräsentiert das Unternehmen die neuer strategischer Plan am 4. November 2025. Bald darauf zwischen Mitte November und Anfang Dezemberwird das Management offiziell die Klavier an die Gewerkschaftsvertreter und begann damit die Verhandlungsphase. Aber die Tempi Die Verhandlungen sind eng: Die Gewerkschaften haben 15 Tage Zeit, um Verhandlungsausschüsse einzurichten, und weitere 30 Tage, um eine Einigung zu erzielen. Wenn alles nach Plan verläuft, könnte bis Ende des Jahres eine Einigung erzielt werden, die es Telefónica ermöglicht, die Kosten zurechnen von Ausgaben im Haushalt 2025.

Ein bedeutender Präzedenzfall stammt aus dem Jahr 2023, als die Gruppe unterzeichnete eine Einigung mit den Gewerkschaften am 3. Januar 2024, obwohl im Vorjahreshaushalt eine Rückstellung von 1,3 Milliarden Euro verbucht war.

Telefónica bereitet einen freiwilligen Entlassungsplan vor: Hier ist der Grund

Die Konzentration der Kosten für Ausstiege auf das Jahr 2025 ist nicht nur eine buchhalterische Entscheidung, sondern ein strategischer Schachzug. Das laufende Jahr ist bereits belastet durch Verluste im Zusammenhang mit dem Verkauf von Aktivitäten in Lateinamerika – rund 1,35 Milliarden Euro im ersten Halbjahr – und die sofortige Übernahme der außerordentlichen Ausgaben würde es Telefónica ermöglichen, im Jahr 2026 mit einem geringeren Budget neu anzufangen. In diesem Jahr werden die ersten Vorteile der Umstrukturierung sichtbar.

Im vorherigen Plan waren durch den Weggang von über 3.400 Mitarbeitern jährliche Einsparungen von 285 Millionen Euro garantiert. Dieses Mal könnten die Einsparungen bei einem potenziell doppelt so großen Plan sogar noch höher ausfallen, auch wenn das Budget zwangsläufig höher ausfallen wird.

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