Der australische Dollar gewann an Boden (0,4 % gegenüber dem US-Dollar) und die indonesische Rupiah führte die Liste der Schwellenländerwährungen mit einem Sprung von 1 % an und erreichte die Höchststände der letzten zwei Monate.
Unter den asiatischen Märkten tappt Mumbay im Dunkeln (-0,5 %), während Seoul mit +0,88 % am besten schloss - Positiv Hongkong (+0,3 %), Taiwan (+0,56 %), Sydney und Jacatra (+ 0,4 %).
Ohne kurzfristig aktive Investitionen könnte die neue Verordnung über den Export von Rohstoffen zu einem gefährlichen Anstieg des Handelsdefizits und der Arbeitslosigkeit führen. Aber dann könnten ausländische Direktinvestitionen ins Spiel kommen.
Die asiatischen Börsen waren mit negativen Vorzeichen unterwegs, allen voran der japanische und der chinesische Markt - Der Regionalindex steuert damit auf die längste Wochenverlustperiode seit mehr als 18 Monaten zu.
Die aus China kommende Liquiditätsspritze hat einen Wert von über 255 Milliarden Yuan, was 42 Milliarden Dollar entspricht - Die Entscheidung gab den Weltbörsen neuen Atem, beginnend mit den asiatischen Listen: Der Nikkei-Index erreichte…
Die auf Tiefbauleistungen spezialisierte Division Trevi hat in verschiedenen Ländern neue Aufträge im Gesamtwert von rund 120 Millionen Dollar erhalten - Die Arbeiten betreffen Tiefbauarbeiten und Spezialfundamente für Infrastrukturprojekte…
Die US-Bankgewinne blieben hinter den Erwartungen zurück und die Anleger warten auf die Veröffentlichung wichtiger chinesischer Wirtschaftsdaten nächste Woche.
Die Aufwärtsrevision des Weltwachstums (zuerst von der Weltbank und bald vom IWF) tröstet die Märkte und der Dollar hat sowohl gegenüber dem Yen (104,7) als auch gegenüber dem Euro (1,362) zugelegt.
Der Sturz an der Wall Street gestern Abend hatte pünktlich Auswirkungen in Asien – Dennis Lockhart, nicht stimmberechtigtes Mitglied des FOMC, sagte, dass die US-Wirtschaft auf soliden Fundamenten stünde und die Reduzierung der geldpolitischen Anreize unterstützen könne.
Der MSCI Asia Pacific Index fällt den vierten Tag in Folge – Der Trend scheint jedoch eher eine Korrektur als eine Trendumkehr zu sein – Der Markt hat Mühe, in den Daten etwas Schatten zu finden, um den Preisverfall zu rechtfertigen und…
An den asiatischen Aktienmärkten wichen Gewinnmitnahmen und unsichere Daten (der zweite „private“ PMI-Index – von HSBC und Markit – des chinesischen Dienstleistungssektors bestätigte den gestern vom „offiziellen“ Index angekündigten Rückgang) einer Korrektur.
Zeit für Gewinnmitnahmen an den asiatischen Aktienmärkten, wobei der MSCI Asia Pacific Index einen Rückgang von 1 % verzeichnet - Der Yen und Gold erholen sich nach der starken Abwertung in letzter Zeit.
Rückschlag in Asien für den MSCI Asia Pacific ex-Japan Index. Im Währungsbereich bleibt der Yen komfortabel über 105 und der Euro ist mit 1,376 weiterhin stark.