Ryanair den Sucher betretenAntitrust-. Die Wettbewerbs- und Marktgarantiebehörde hat eineErmittlung gegen das irische Unternehmen von CEO Michael O'Leary Verdacht auf Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung.
Dominante Stellung und Kontrolle über touristische Dienstleistungen
Nach der messen In der Frage steht das Ryanair nutzt seine marktbeherrschende Stellung aus in den Märkten, in denen es tätig ist seine Kontrolle erweitern auch auf Angebote weiterer touristischer Dienstleistungen, wie Hotels und Autovermietungen, zum Nachteil von Online- und Offline-Reisebüros und deren Kunden.
Reisebüroverbände haben berichtet, dass Ryanair Richtlinien umsetzt diskriminierend und herabwürdigend gegenüber Reisebürosmit dem Ziel, Endkunden davon abzuhalten, Ryanair-Tickets über diese Agenturen zu kaufen. Dieses Verhalten erstreckt sich auch auf Online-Reisebüros. Ziel eines solchen Verhaltens ist es, Reisebüros (sowohl herkömmliche als auch Online-Reisebüros) vom Verkauf von Ryanair-Tickets zu behindern und auszuschließen, um den Verkauf von Tickets und anderen touristischen Dienstleistungen auf die direkten Kanäle des Unternehmens wie Website und App zu lenken.
Insbesondere scheint Ryanair verhindern, dass Agenturen Flugtickets direkt kaufen von seiner Website, stattdessen erlauben sie traditionellen Agenturen, sie nur zu kaufenüber eine GDS-Plattform zu ungünstigeren Konditionen hinsichtlich Preis, Optionen und After-Sales-Support.
Auswirkungen auf den Endverbraucher
Dieses Verhalten, erklärt das Kartellamt, zielt darauf ab, „den Verkauf von Flugtickets an Reisebüros einzuschränken – bei denen es sich in der Regel um den ersten Kauf bei der Organisation einer Reise handelt und die den ‚Einstiegspunkt‘ für den Verkauf weiterer Dienstleistungen darstellen – es hätte Auswirkungen nicht nur bei Agenturen, sondern auch bei Endverbrauchern".
Dementsprechend würde sich diese Einschränkung ergeben weniger vorteilhafte Einkaufskonditionen sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht für die Verbraucher und würde zu ungerechtfertigten Schwierigkeiten bei der Verwaltung von Reservierungen führen.
Der Bericht erfolgte vor dem Hochflugfall
Der italienische Verband der Reisebüros (AIAV), der Verband des organisierten Tourismus (FTO) und der Verband der Lombardei-Codes (ACL) haben dies getan meldete den Fall im Mai der Behörde, vor Beginn der Sommersaison und damit vorher Kontroverse zwischen Ryanair und der Regierung für seine Preispolitik.
