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Carige-Plan: Kürzungen bei Personal und Npl, aber keine Erhöhung

Der Plan sieht den Verkauf von NPLs für rund 2020 Milliarden bis 1,8 vor, während 106 Filialen auf die Schließung zusteuern - Geschätzte Gewinne bei 163 Millionen im Jahr 2020 und 68 Millionen im Jahr 2018.

Carige-Plan: Kürzungen bei Personal und Npl, aber keine Erhöhung

„Sie sind im Horizont des Plans nicht vorgesehen Kapitalmaßnahmen“. Das teilte Guido Bastianini, CEO von, am Donnerstag mit Carige-Bank, der den Industrieplan des Instituts bis 2020 vorstellte. Maßnahmen dieser Art, fügte der Leiter hinzu, „werden nur eingesetzt, wenn sie als notwendig erachtet werden“.

Stattdessen sieht der Plan vor die Veräußerung eines Teils des NPL-Portfolios für rund 1,8 Milliarden, davon 900 Millionen bis Ende 2016 und der Rest im zweiten Halbjahr 2017.

Was den Stellenabbau anbelangt, so wird sich Cariges Personalumstrukturierung durchsetzen Konzernpersonal von 5.034 auf ca. 4.520 Personen am Ende des Bodens.

Die organisatorischen Eingriffe – unter anderem bezogen auf die Schließung von 106 Filialen, wobei das Netzwerk im Jahr 500 auf 2020 Filialen reduziert wird – wird rund 700 Personen einbeziehen, während der Eintritt von rund 270 Ressourcen zwischen Generationenwechsel und neuen Berufszahlen erwartet wird.

Die Arbeitskosten werden somit von 354 Millionen im Jahr 2015 auf 325 Millionen im Jahr 2020 steigen. Der von Carige entwickelte Plan schätzt Gewinne auf 163 Millionen im Jahr 2020 und 68 Millionen im Jahr 2018.

Auf der Grundstücksseite ist die Kernkapital Tier 1 von Carige, die Ende 12,2 mit 2015 % und Ende März mit 12,4 % angegeben wurde, soll 10,3 auf 2017 % sinken und am Ende des Plans wieder auf 11,5 % steigen. Der Rückgang im Jahr 2017 beinhaltet die Auswirkungen der erwarteten Verluste aus der Veräußerung der Portfolios notleidender Kredite. Das Institut hat diese Verluste auf 10 % des Nennwerts und damit auf rund 180 Millionen geschätzt.

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