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Merlin bereitet den Börsengang vor: bis Weihnachten an die Londoner Börse

Die Spielplatz-Holding, die auch Gardaland kontrolliert, arbeitet am Börsengang, der vorbehaltlich Überraschungen bis Weihnachten erfolgen soll - 10 % des Angebots richtet sich an Sparer - Merlin arbeitet an der Neuverhandlung der Schulden und rekapitalisiert den Spielplatz Castelnuovo del Garda.

Merlin bereitet den Börsengang vor: bis Weihnachten an die Londoner Börse

Die Arbeiten für den Börsengang von Merlin Entertainments, der Holdinggesellschaft für Themenparks, die unter anderem Gardaland kontrolliert, laufen. Die Platzierung der Aktien des Konzerns an der Londoner Börse soll bis Weihnachten erfolgen. 10 % des Angebots richten sich laut Telegraph an Einzelhandelssparer. Dennoch besteht die Möglichkeit einer Verschiebung, die vor allem mit zwei Faktoren verbunden ist: dem Risiko einer übermäßigen Marktvolatilität, die sich aus der Situation in Syrien ergeben könnte, und der Notierung der britischen Post Royal Mall an der Börse.

Merlin sollte mit 3 bis 3,5 Milliarden Pfund bewertet werden, einschließlich Schulden. Schulden, die bei 1,2 Milliarden stehen, so viel, dass Merlin begonnen hat, seine Kreditlinien neu zu verhandeln mit dem Ziel, die Fälligkeiten auf 2019 zu verschieben, die Beziehung zu Ebitda zu reduzieren und sich angesichts der Hypo attraktiver zu machen.

Im Jahr 2012 verzeichnete die Gruppe eine Umsatzsteigerung auf 1,074 Milliarden. Bei Gardaland musste Merlin im vergangenen Februar Rekapitalisierungen in Höhe von 115 Millionen Euro vornehmen, um zumindest teilweise die massiven Abschreibungen und Verluste der letzten zwei Jahre auszugleichen. Die Abschreibungen sind das Ergebnis der Einziehungsprognosen des Spielplatzes Castelnuovo del Garda für die nächsten 5 Jahre angesichts des veränderten wirtschaftlichen Szenarios. Nichtsdestotrotz schloss Gardaland das Jahr 2012 mit 100,9 Millionen Einnahmen und 32,1 Millionen Ebitda ab, dank einer strikten Kostendämpfungspolitik.  

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