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Mercedes-Benz sieht sich mit sinkenden Gewinnen und negativen Prognosen für 2025 konfrontiert, konzentriert sich aber auf Kostensenkungen und neue Modelle

Mercedes-Benz erwartet in diesem Jahr einen deutlichen Gewinneinbruch und hat angekündigt, die Produktionskosten bis 10 um 2027 % zu senken, als Reaktion auf einen Gewinneinbruch von 30 % im Jahr 2024.

Mercedes-Benz sieht sich mit sinkenden Gewinnen und negativen Prognosen für 2025 konfrontiert, konzentriert sich aber auf Kostensenkungen und neue Modelle

Mercedes-Benz prognostiziert, dass in diesem Jahr die Gewinne sie werden auf jeden Fall untere und implementiert Strategien zur Reduzieren Sie die Produktionskosten und die Rentabilität zu verbessern. Belastend für den deutschen Konzern sind die wachsenden Handelsspannungen und die Bedrohung des Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump auferlegen 25 % Zoll auf Autos, ein erhebliches Risiko für das Unternehmen, das etwa 63 % seiner Fahrzeuge in die USA exportiert.

Mercedes-Benz schließt das Jahr 2024 mit sinkenden Gewinnen und Umsätzen ab

Im Jahr 2024 wurde dieebit Der Konzernumsatz sank um 30,8 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro, der Umsatz um 4,5 Prozent auf 145,6 Milliarden Euro. Sogar dieNettoergebnis einen Rückgang um 28,4 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro. Der Free Cash Flow der Industrietätigkeit belief sich auf 9,2 Milliarden Euro und lag damit unter den 11,3 Milliarden Euro im Jahr 2023. Dies ist auf die hohe Cash Conversion Rate insbesondere im Pkw- und Transporterbereich zurückzuführen.

Il Gewinnspanne Die Prognose von Mercedes-Benz zur Pkw-Produktion sank für das Gesamtjahr auf 8,1 Prozent. Damit lag sie unter dem Vorjahreswert von 12,6 Prozent, entspricht aber noch immer den Prognosen von 7,5 bis 8,5 Prozent. In Bezug auf die Profitabilität erwartet Mercedes für 2025 einen „leicht niedrigeren“ Umsatz als 2024 und ein „deutlich niedrigeres“ EBIT als im Vorjahr.

Mercedes-Benz startet Kostensenkungsplan und Neustart mit neuen Modellen

Als Reaktion auf diese Situation kündigte Mercedes eine Plan zur Senkung der Produktionskosten um 10 % bis 2027. Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Materialkostensenkungen, die gemeinsam mit den Lieferanten angegangen werden, sowie die Fortsetzung der Fixkostensenkung, die bereits in den letzten vier Jahren eingeleitet wurde. Darüber hinaus plant das Unternehmen eine intensive Einführung neuer Fahrzeuge, um die Nachfrage anzukurbeln und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, wie der CEO betonte. Ola Källenius. Letzterer sagte, Mercedes arbeite daran, in einem zunehmend unsicheren Marktumfeld schlanker, schneller und stärker zu werden.

Unterdessen versucht Mercedes, sich an die Situation anzupassen in China, wo die Nachfrage nach seinem Luxusmodelle wie der Maybach, der AMG und die G-Klasse hat er das Tempo reduziert. Die Strategie scheint darin zu bestehen, sich mehr auf die exklusiveren und profitableren Modelle zu konzentrieren und die günstigeren Modelle wie die A-Klasse außen vor zu lassen. In der Praxis bedeutet das: mehr G-Modelle und weniger Kleinwagen. Mercedes kündigte außerdem eine Aktienrückkaufprogramm im Wert von maximal 5 Milliarden Euro, die Fertigstellung soll bis 2025 erfolgen.

Für die Generalversammlung vom 7. Mai 2025 wird der Verwaltungsrat vorschlagen eine Dividende von 4,30 Euro je Aktie, verglichen mit 5,30 Euro im Vorjahr.

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