„Gegenwind durch den Dollar und Unsicherheit: schwache Exporte, verlangsamter Konsum, volatile Industrie, Investitionen werden durch den Dollar zurückgehalten.“ Pnrr„Die italienische Wirtschaft stehe „nahezu still“ und sei in der Eurozone „schwach“. So wird das Bild in … skizziert.“ Blitzverbindung von Studienzentrum der Confindustria, wonach die steigende Öl- und Gaspreise er ist gut auch für die Goldrausch Dies sind typische Anstiege in Zeiten wirtschaftlicher Krisen, die Folgendes darstellen: sicherer Hafen par excellence weil berücksichtigt risikolose Anlage„Die Spannungen treiben die Goldpreise in die Höhe, aber sie halten den Aktienmarkt nicht auf“, betont die CSC.
Der Dollar und Rohstoffe: Eine Analyse von Confindustria
„Der Ölpreis sinkt nicht mehr, Dollar schwache Kompromisse Exporte, Fälle von Venezuela e Grönland Die Unsicherheit verstärkt sich und zwingt Familien in Italien zum Sparen, was den Konsum dämpft. Die jüngste Beschleunigung des Nationalen Wiederaufbau- und Resilienzplans (PNRR) wirkt sich positiv aus, ebenso wie die Reduzierung von StaatszinsenDie Krediterholung. Die Branche bleibt auch Ende 2025 volatil. Investitionen Ich bin die einzige treibende Kraft für die Akkulaufzeit“, betont die CSC. „Sogar die Gaspreis – fügt er hinzu – der Rückgang hält an, die Zahlen liegen mehr als doppelt so hoch wie 2019.
Insgesamt hebt das Confindustria-Forschungszentrum Folgendes hervor: „Schwaches“ Wachstum in der Eurozone, während ich Verwenden Sie schneiden besser ab als erwartet und die China hat sein Wachstumsziel erreicht (das BIP soll im Jahr 2025 um 5,0 % wachsen).
Confindustria: „Die Spannungen treiben die Goldpreise in die Höhe.“
In einem Fokus, der dem GoldrauschDie CSC hebt die Auswirkungen des „Misstrauens“ in den USA hervor. „Der jüngste Vertrauensverlust in die USA hat seinen Ursprung in …“ Handelspolitik übernommen, aufgrund von Zweifeln an der Nachhaltigkeit der Schulden (Anstieg auf 120 % des BIP im Jahr 2025)aus geopolitische Spannungen mit anderen Ländern, aufgrund interner Zwänge auf FedDiese Faktoren haben ausgelöst US-Staatsanleihenverkäufe (in Dollar), was zu einem Anstieg der Renditen führt. Treasuries (bei zehnjährigen Anleihen mit 4,29 % im Jahr 2025, gegenüber einem Durchschnitt von 2,40 % im Zeitraum 2010–2019). Was die Währungsentwicklung betrifft, Flucht aus den USA hat den Dollar gegenüber dem Euro geschwächt: Im Januar 2026 beträgt die Abwertung 13 % im Vergleich zum Januar 2025 (bereits im Juli 1,17 Dollar pro Euro, gegenüber 1,04).
I Aktienmarktpreiseunterdessen bleibt der positive Trend bestehen. „Ab 2025 scheint es keine Flucht aus risikoreichen Anlagen wie Aktien zu geben, sondern eher eine …“ Benachteiligung der US-Preise im Vergleich zu denen des alten KontinentsDies ist Teil des Phänomens des Misstrauens gegenüber amerikanischen Vermögenswerten. Tatsächlich wird sich dies im Laufe des Jahres 2025 ändern. Der US-Aktienmarkt stiegAber – so die Anmerkung der CSC – deutlich weniger als die europäischen: +14,0 %, verglichen mit +20,0 % in Deutschland und sogar +28,4 % in Italien, das historisch gesehen schwächere Ergebnisse aufwies.“
Gold- und Silberrallye zieht Minenaktien mit nach oben Märkte
Unterdessen heute Gold- und Silberrallye beflügelt Minenunternehmen an den globalen MärktenIm Zuge der neuen Rekordpreise für Edelmetalle stiegen die Preise für Fresnillo, Antafagosta e Anglo-Amerikaner a LondonSie steigen im vorbörslichen Handel. Wall Street sogar die großen amerikanischen Unternehmen in diesem Sektor: Newmont e Barrick MiningGleiches gilt für die Vorgründungsphase südafrikanischer Unternehmen, die in den USA börsennotiert sind, wie zum Beispiel Goldfelder, AngloGold Ashanti e Harmony Goldsowie für Kanadier Agnico Adlerminen e Kinross-Gold, die im vorbörslichen Handel an der Wall Street um fast 4 % gestiegen sind.
Gold und Silber, ununterbrochene Aufzeichnungen
Am Morgen, Gold hat seine Rekordwerte erneut über die symbolische Schwelle von 5.000 Dollar bei 5.100 Dollar aktualisiert. Die Rallye, die 2025 inmitten von Marktunsicherheit und Volatilität zu beobachten war, dürfte sich fortsetzen. Im vergangenen Jahr stieg der Goldpreis um 64 % – der größte 12-Monats-Gewinn seit 1979. Geopolitische Spannungen, die den Globus von der Ukraine über Grönland bis Venezuela erschüttern, befeuern den Ansturm auf den sicheren Hafen Gold. Auch die Erwartung weiterer Zinssenkungen der US-Notenbank (Fed) im Jahr 2026 trägt zu den Kursgewinnen bei. Gold steht zudem im Zentrum starker Käufe von Zentralbanken und eines hohen Kapitalzuflusses von Investoren. ETFs Als Absicherung gegen globale politische Risiken und makroökonomische Unsicherheiten sind die Goldpreise in diesem Jahr bereits um mehr als 18 % gestiegen. Noch bedeutender ist der Sprung bei Silber.Die Aktie legte 2026 um 52 % zu und notiert aktuell nahe der 110-Dollar-Marke. 2025 verdoppelte sie ihren Wert mit einem Kursanstieg von 136 %.
Auch bei Platin, Palladium und Kupfer ist ein Aufwärtstrend zu verzeichnen.
Ebenfalls im Sprint seit Jahresbeginn Platinum (+ 41%), am Palladiumfleck (+33 % im Jahr 2026), während die Kupfer Der Kursanstieg betrug 5 %. Dieser Aufwärtstrend steigert laut Händlern die Einnahmen und Gewinnmargen der Bergbauunternehmen, stärkt den Cashflow und die Bilanzen und verschafft den Unternehmen mehr Spielraum für die Finanzierung von Expansionen, Dividendenzahlungen oder Schuldenabbau.